365 changes – Seite 8 – We make a living by what we get, but we make a life by what we give
 

Tag 16

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Mehr schlafen – mehr leben!

Ich könnte immer und überall schlafen. Das ist eine meiner besten und gleichzeitig nervigsten Eigenschaften. Im Auto (als Beifahrer) zum Beispiel sehr nützlich, jedoch im Kino eher störend.

Wer in der Nacht weniger als sechs Stunden schläft, hat eine 13% höhere Chance am darauffolgenden Tag zu sterben. Krass oder?

Wenn ich zu wenig schlafe, versuche ich die fehlende Energie immer mit Essen auszugleichen. Zwar bin ich momentan auf dem Weg des gesunden und achtsamen Essens, aber es nervt, wenn ich während der Arbeit die ganze Zeit Datteln in mich hineinstopfen muss (auch wenn ich Koch bin).

Mein Schlafmangel diese Woche nagt an meiner Produktivität und an meinem kreativen Wesen. Ich habe mir heute einmal eine kräftige Portion Schlaf gegönnt. Meine Spende des Tages ging an mich, weil ich überzeugt davon bin, dass nur, wenn ich erfüllt bin kann ich aus dem vollen Schöpfen und weitergeben. Es geht mir hier bei dem Projekt ja nicht nur um das Geld. Sondern auch um die Organisationen und den Zweck, warum ich Spende.

Hier noch ein Paar Gründe mehr zu schlafen:
https://www.welt.de/kmpkt/article160359038/6-Gruende-warum-wir-unbedingt-mehr-schlafen-sollten.html
http://www.elle.de/5-gruende-fuer-mehr-schlaf-246519.html
http://www.ch.fem.com/gesundheit/artikel/endlich-besser-schlafen!-zehn-tipps-fuer-eine-erholsame-nacht

Tag 15

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NatuRigi

Kennt ihr das? Ihr steht in der Drogerie und sucht ein Shampoo auf dem steht: „Für hässliches fettiges nicht gepflegtes Golumhaar geeignet.“

Wir scheinen immer das schlimmste an uns selbst zu sehen obwohl wir die Person sind, die sich selbst eigentlich am meisten Liebe geben sollten.

Ich habe aufgehört damit meine Haare mit künstlichen Produkten zu waschen. Warum? Weil ich meine Haare liebe! Und weil ich die Rigi liebe benutze ich die Produkte von „NatuRigi.“  Zwar kostet da eine kleine Flasche ein bisschen mehr, dass ist es mir aber absolut wert. Ich vertraue diesem Produkt voll und ganz, dass es mein Haar auf natürliche Weise pflegt.

Hier geht’s zur Webseite:
http://www.naturigi.ch/index.php/angebote/naturigi-wellnessprodukte

Tag 14

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Beyondyoga

Ich hatte die letzten Tage nicht genügend Geduld und Lust mir die Zeit zu nehmen, meine Blogbeiträge mit so viel Power und Leidenschaft zu füllen, wie ich es sonst tue. Hier bei meinem Projekt will ich mich zu nichts zwingen. Es soll alles aus einer Quelle der Leidenschaft fliesen. Das heisst jetzt, manchmal werde ich an Tagen, an denen ich gerade keine Lust habe, über „Changes“ schreiben, welche mich einfach so beschäftigen. Dafür werde ich an ein Projekt in naher Zukunft, welches mir besonders am Herzen liegt, mehr Spenden.

Ich versuche jeden Morgen nachdem ich aufgestanden bin, eine kleine Yoga- und Meditationssequenz einzuschieben. Dies neutralisiert meine Stimmung und ich kann meinen Geist am Morgen schon in die richtige Richtung steuern. Jeden Freitag gehe ich zusätzlich noch ins Ashtanga Yoga. Dies tue ich, damit ich eine gewisse Sicherheit habe, dass ich es zuhause nicht falsch mache.

Ich bin kein totaler Yogafreak, trotzdem strebe ich einen inneren Frieden an. Ich bewundere die Flexibilität und ich bin neugierig darauf, wie flexibel ich selbst werden kann. Ich merke selbst, wenn ich keine Lust habe, blockiere ich mich selbst tiefer in eine Yoga Pose einzutauchen.

Meine Yogalehrerin hat nebst ihrem Yogastudio selbst Yogamatten entwickelt. Ich bin ein grosser Fan dieser Matten. So schön, wie sie Ihre Leidenschaft mit einem so grossartigen Produkt weitergibt.

Hier zu der Webseite:
https://beyondyoga.ch

Tag 13

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#nofriendsjustfamily

Pirmins Geburtstagsüberraschung!

Die letzten Tage habe ich viel Zeit damit aufgebracht, einen Geburtstagsbrunch zu planen für einen sehr guten Arbeitskollegen. Wir haben das ganze beim Haldihof in Weggis durchgeführt.

Der Haldihof ist ein Obstbaubetrieb, welcher Bio Suisse zertifiziert ist. Wir arbeiten als Restaurant, welches nur Schweizer Produkte verwendet, sehr eng mit Ihnen zusammen. Umso schöner finde ich es, wie wir mit offenen Armen auf Ihrem Hof willkommen geheissen weren.

Events zu planen bereitet mir sehr grosse Freude. Ich verliere mich meistens sehr in dieser Aufgabe, mir fallen dann immer 1000 Sachen ein und muss dann mindestens wieder 3000 Ideen verwerfen, weil sie gar nicht umsetzbar sind in der kurzen Zeit.

Warum machen wir so etwas für unsere Freunde? Wir tun das, um innen zu zeigen das wir sie wertschätzen. Wir verlangen nichts im Gegenzug, weil schon alleine das wir sie im Alltag haben dürfen ist ein riesen Geschenk. Ich scheue bei solchen Überraschungen keine Mühen und spare auch nicht an den Kosten. Ich verlange nichts im Gegenzug, weil ich weiss, alleine Das Event und die Erinnerung die wir davon tragen sind mehr wert als alles Geld der Welt.

Hier geht’s zur Webseite vom Haldihof:
http://www.haldihof.ch

Tag 12

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Bambus für Pandas

2008 erschütterte ein Erdbeben die chinesische Provinz Sichuan. Viele tausende Menschen kamen dabei ums Leben. Das Epizentrum des Bebens war 90 Kilometer entfernt von der Provinzhauptstadt Chengdu und nur 30 Kilometer vom Wolong Nature Reserve.

Dort leben 86 Pandas, davon 14 Pandababys. Gottseidank haben sie das Erbeben nahezu unversehrt überlebt, jedoch ist die Unterbringung der Tiere und Menschen Zerstört. Mit dieser Aktion helfen wir beim Wiederaufbau und natürlich den Pandas in Wolong und Chengdu.

Die Organisation „Betterplace“ unterstützt verschiedene Panda Projekte über die wir ebenfalls viel auf der Webseite lesen können und wir laufend darüber Informiert werden, für was die Spenden genau eingesetzt werden. Zum Beispiel eine Aktion, bei der von Familien 100 kg Bambus gepflanzt wurde. Man kann ebenfalls selbst einen Pandabären adoptieren.

Hier geht’s zum Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/351-giant-pandas-brauchen-deine-hilfe

Tag 11

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Glück Spenden – Not sehen und Handeln

Aachen ist eine Kurstadt im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln. Die Stadt hat fast 246.000 Einwohner. Über 6000 Kinder und Jugendliche leben jedoch in suchtbelasteten Familien. Wenn ein Kind als Kind nicht Kind sein darf, kann es dazu führen, selbst Suchtkrank zu werden. Dafür hat die „GLÜCKS-SPENDEN.de“ ein Projekt gestartet, dass den betroffenen Kindern hilft zu lernen mit der Sucht der Eltern umzugehen, offen mit Experten über „Familiengeheimnisse“ zu reden und zu erkennen, dass sie selbst keine Schuld tragen.

Mir ist durchaus bewusst, dass diese Spenden Plattform eigentlich für die Menschen in Aachen gedacht ist. So eine Art „Hilf deiner Nachbarschaft.“  Ich bin sicher, dieses Projekt ist nur eines von vielen, in Deutschland. Doch gibt es solche Projekte auch in der Schweiz? Braucht es solche Projekte in der Schweiz?

Ich denke, dass ich es dieses Jahr herausfinden werde.

Hier geht`s zum Spenden:
http://www.glueck-spenden.de/spenden

Tag 10

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Zürcher Tierschutz – Wir helfen Tieren

„Engagement ohne Grenzen!“

Dies ist das Motto vom Zürcher Tierschutz. Sie setzte sich für die Tiere bei uns in der Schweiz (besonders in Zürich) und auch im Ausland ein. Dazu kommt die Förderung der Tierschutzforschung, unteranderem kämpfen sie auch gegen die Gesetze der Tierversuche, Zulassung von Stalleinrichtungen und unterstützen Sensibilisierungskampagnen für Kinder und Erwachsene.

Mit einer Spende unterstützt man zum Beispiel Ihr eigenes Tierheim um täglich ein neues Tier aufnehmen zu können. Dazu kommen jedes Jahr Workshops zur Tierschutzwoche, um mehr als 100 Kindern, den respektvollen Umgang mit Tieren beizubringen.

Jährlich können sie bis zu 7500 telefonische Anfragen rund ums Tier beantworten, verschiedene Notfallpflegestationen für verletzte und schwache Wildtiere betreiben und Verstösse gegen die Tierschutzgesetzgebung selbst überprüfen.

Der „Zürcher Tierschutz“ ist ein privater Verein und wird mit keinerlei Subvention unterstützt. Sie finanzieren sich rein aus Spendengeldern.

Ich wollte als Kind immer ein Haustier haben. Mir war die Verantwortung aber nie bewusst. Ich finde, wenn man ein Haustier hat, muss man sich Zeit dafür nehmen und immer darauf bedacht sein, dass es ein Lebewesen ist, welches an Respekt und Zuwendung bedarf. Als Kind ist es genau deswegen sinnvoll ein Haustier zu haben, weil man sich um das Tier kümmern muss, ohne immer zu wissen was es genau braucht, denn es kann ja nicht sprechen. So lernt man schon früh den Umgang mit Tieren (oder auch Menschen) Wert zu schätzen.

Hier geht’s zum Spenden:
https://www.zuerchertierschutz.ch/spenden.html

Tag 9

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Zuhause ist es doch am schönsten!

Ich wohne am Fusse der Rigi, genau gesagt in Vitznau. Doch da gibt es gleich daneben noch die Wissifluh, welche man über den Vitznauerstock erreicht. Die Wissifluh ist ein regelrechtes Naturparadies! Auf dessen Spitze ist ein Berghotel in Betrieb, dass sich grössten Teils selbstversorgt mit eigenem Bauernhof, Solaranlagen, Seilbahn etc.

Als ich dort, in der Hälfte meiner Tour, einen kleinen Stopp einlegte, beschloss ich in Ihrem kleinen Selbstbedienungskiosk eine Hausgemachte Apfelschorle zu kaufen. Da ein Schild mich aufgefordert hat, so viel zu bezahlen wie es mir Wert ist, beschloss ich meine heutige „Spende“ bei Ihnen zu lassen.

Ich finde es so interessant wie Sie sich selbst versorgen und einfach Ihr Ding durchziehen.

Heute ist meine „Spende“ eher gedacht als eine Unterstützung. Eine Unterstützung, die zeigen soll, dass ich mein Zuhause liebe und schätze.

Ich bin so dankbar für jeden weiteren Tag, den ich hier in Vitznau verbringen darf!

Carpe diem!

Hier geht’s zu der Website:
http://www.wissifluh.ch

Tag 8

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Lachen und Träumen für unsere Kinder im Spital

Wer kennt sie nicht, die Stiftung Theodora? Also ich kenne sie schon lange, aber ist euch bewusst was für eine wunderschöne Geschichte dahintersteckt?

André Poulie (Präsident und Geschäftsführer der Stiftung) musste als Kind, nach einem Unfall, mehrere Monate im Krankenhaus verbringen. Seine Mutter Theodora besuchte Ihn gottseidank regelmässig und brachte Freude in seinen tristen Alltag im Krankenhaus. Mit der Vision Kinder in Krankenhäusern zum Lachen zu bringen, gründete er, zusammen mit seinem Bruder Jan, 1993 die Stiftung.

Was einst im Universitätsspital Lausanne begann, ist heute international verbreitet und findet schon in acht Ländern Anklang. Die Stiftung schenkt jedes Jahr tausenden von Kindern Lachen und Freude.

Bei Ihrem Projekt „die Traumdoktoren,“ stellen sie einen von Ihnen professionell ausgebildeten Artisten zu Verfügung. Dieser Artist hilft den Kindern, mit Humor und Spass, die oft sehr emotional Belastung zu verarbeiten. Dies ist nur eines der vielen Projekte.

Ich bin zwar noch sehr jung, aber ich weiss jetzt schon, dass ich Kinder haben werden. Ich werde alles tun, dass es meinen Kindern immer gut geht, jedoch falls sie einmal in so eine Situation kommen sollten, werde ich sie immer an erster Stelle setzten. Die Unterstützung einer solchen Stiftung würde ich daher immer annehmen!

Hier geht’s zum Spenden:
https://ch.theodora.org/de/Uns-unterstützen/spenden

Tag 7

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Spenden für Indien „Helfen in Not“

Indien ist das siebt grösste Land (Flächenmasse) der Welt, doch die Einwohneranzahl beträgt rund 1.3 Milliarden. Sie sind, direkt nach China, das Land mit der zweit grössten Bevölkerung.

Ich bin auf die Webseite „indienweb.ch“ gestossen, weil ich nächstes Jahr Indien auf meiner Reiseliste habe. Da habe ich zufälligerweise entdeckt, das der Gründer der Webseite, verschiedene Hilfsprojekte in Indien unterstützt. Eines davon hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt.

„Schenke eine Ziege – Schenke eine Zukunft“

Ist es nicht erstaunlich mit wie wenig wir einer Familie in Indien helfen können? Mit 70 – 100 Franken kann eine Ziege verschenkt werden, sie gibt jeden Tag Milch und falls einmal dringend Bargeld benötigt wird, kann man sie schnell verkaufen.

Alle Spenden wurden 100% für die Ziegen verwenden. Jede Ziege ist mit viel Liebe und Sorgfalt an alleinstehende Frauen oder Waisenkinder verteilt worden und zwar von Ihm (dem Websitekreator) selbst.

Auch wenn dieses Projekt im Dezember 2016 durchgeführt wurde, bin ich mir sicher, dass meine Spende in Indien an einem Ort ankommt, wo sie gut genutzt wird.

Bholenath Prasad
(Geschenk der Götter)

Hier geht’s zum Spenden:
http://www.indienweb.ch/spenden.htm