365 changes – Seite 3 – We make a living by what we get, but we make a life by what we give
 

Tag 66

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Zucker Ade zum Zweiten!

Da ich mich die letzten Tage sehr ausgiebig und ungesund ernährt habe, fange ich jetzt wieder mit einem kleinen Detox für die Verdauung an. Am besten funktioniert das mit viel Gemüse, Tee und Ballaststoffen.

Fangen wir beim Fenchel an. Der Fenchel ist ein Knollengemüse und enthält Vitamin C, Kalium, Magnesium und Eisen. Er ist gut für die Verdauung, weil er harmonisierend auf den Verdauungstrakt wirkt. Er wird entweder roh oder gekocht verzehrt oder auch als Tee (aus den Samen) getrunken. Er wirkt positiv gegen Blähungen und Husten. Wieder einmal ein wahres Wundermittel aus der Natur. Man sollte Ihn natürlich nicht in Form von Absinth in sich hinein bechern.

Flohsamenschalen sind ein speziell Ballaststoffreiches Nahrungsmittel sie enthalten zudem noch gesunde Schleimmengen. Vor allem in Indien werden sie Tag täglich zur Unterstützung der Verdauung eingenommen.

Und zu guter Letzt: Heilerde. Heilerde soll natürlich und effektiv wirken. Ich würde sagen, zwei Fliegen mit einer Klappe. Es soll Fette, Cholesterin, Säuren und Schadstoffe sowie Bakterien auf natürliche Weise im Magen und Darm binden und unterstützt somit meine Darmsanierung optimal.

Zusätzlich versuche ich wieder mehr Wasser zu trinken und genug zu Schlafen. Natürlich integriere ich den Sport wieder in meinen Alltag, ich vermisse ihn sogar schon.

Let`s do this!

Tag 65

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Care about the World, and the world will take care about you

Man könnte meinen das ich mich mittlerweile schon sehr gut kennen gelernt habe, doch die letzte Woche hatte ich einen absoluten Durchhänger. Ich habe wieder angefangen Zucker zu essen, keinen Sport betrieben (nicht einmal Yoga) und ich hätte mir den ganzen Tag Youtube Videos anschauen können und im Bett liegen.

Eigentlich will ich mir einen Lebensstill aufbauen den ich liebe und vor dem ich nicht eine Pause brauche. Ich habe dieses Projekt in erster Linie gestartet um mir selbst aufzuzeigen wie gut ich es eigentlich habe. Jedoch hat es die letzte Woche genau das Gegenteil bewirkt.

Es ist verdammt anstrengend, wenn man weiss, wo überall das „böse nicht Öko“ Palmöl drinsteckt. Was man alles nicht essen soll, weil es weder Bio noch Fair ist. Es ist anstrengend, während der Arbeit Müll zu trennen obwohl es sonst kein anderer tut (auch wenn es mir sehr wichtig ist) und auch das kalte duschen ist manchmal doof, wenn man keine Lust darauf hat.

Ich bin ein stink normaler Mensch. Ich habe meine Fehler, keiner der ca. 7.5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist perfekt. Ich jedoch habe den Anspruch an mich selbst, jeden Tag ein Stückchen besser zu sein als den Tag davor und das ist anstrengend, jedoch wird es sich früher oder später auszahlen. Da bin ich mir sicher, also auf ein Neues!

Tag 64

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Wake me up when September ends

Kennt Ihr die kalten und verregneten Sommertage, wo man am liebsten nur zuhause sitzen möchte und backt? Ich liebe es zu backen, vor allem Hefegebäcke. Zimtrollen, Foccacia, Olivenbrot, Buchteln, Brioche einfach alles was mit Mehl und Hefe zu tun hat!

Ich weiss, was backen anbelangt bin ich ein kleiner Freak. Wenn ich es nicht auch so lieben würde auf meine gesunde Ernährung zu achten, dann währe das backen wohl jeden Tag auf meinem Zeitplan vermerkt.

Hier eines meiner Lieblingsrezepte:

http://www.laurainthekitchen.com/recipes/cinnamon-rolls/

Tag 63

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Wasser für Wasser

„WASSER FÜR WASSER (WfW)“ ist eine Gemeinnützige Organisation aus Luzern. Sie wollen die Schweizer dazu anregen mehr Leitungswasser zu trinken. Sie arbeiten zusammen mit Gastronomie und Unternehmen in der Schweiz um auf die privilegierte Wassersituation in der Schweiz aufmerksam zu machen. Mit den daraus resultierenden Spenden ermöglichen sie Hilfe in Sambia für Trinkwasserzugang und Berufsbildung.

Das Konzept funktioniert wie folgt: Wir kaufen bei einem WfW-Gastronomiepartner Leitungswasser und dieses Geld wird zu 100% für die WfW-Projektarbeit Sambia verwendet.

Ich kann dazu nur sagen, dass ich es eine wunderschöne Idee finde, etwas so leichtes, so einfaches, zu so einem guten Zweck zu nutzen. Diese Idee ist für mich ein Zeichen, dass in der Gastronomie nicht nur eine Geldmacherei steckt, sondern auch ein Herz für unsere Mitmenschen.

Hier geht’s zum Spenden:

https://wasserfuerwasser.ch/support

Tag 62

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Warum Spenden uns manchmal schwer fällt

Auch mir ist das Spenden früher schwergefallen. Wir leben nach dem Grundsatz, dass alles was wir Geben automatisch auch (am besten sofort) zurückkommen muss. Jedoch haben viele noch nicht verstanden, dass alles im Leben zurückkommt! Ich muss es mir auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, jedoch bekomme ich jeden Tag die Antwort in welcher Form auch immer. Sei es ein Lächeln auf der Strasse, ein offerierter Kaffee oder auch ein gutes Gespräch mit dem Chef. Wenn du Gutes in die Welt hinaussetzt, wirst du es zurückbekommen. Das einzige was du meistern musst, ist loszulassen von den Erwartungen, in welcher Form es zu dir zurückzukommen hat.

Tag 61

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Bulletproof Coffee

Ich mag Kaffee unheimlich gerne, doch geniesse ich ihn nur in Massen. Es ist, in meinen Augen, unsinnig Kaffee zu konsumieren, um aufzuwachen. Wir stehen am Morgen auf und sind wach, natürlich braucht jeder seine eigenen Morgenrituale, aber Kaffee ist bei mir definitiv nicht dabei. Kaffee hat viele positive aber auch negative Effekte. Den Diabetiker hilft er beim Insulinstoffwechsel. Kaffee enthält zudem Antioxidantien, die freie Radikale einfachen. Somit haben sie einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel, damit senkt man das Risiko auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Negativ (vor allem für Frauen) Kaffee raubt dem Körper Eisen und in Kombination mit Zucker auch das Vitamin-B.

Seit einiger Zeit ist ein kleiner Trend namens „Bulletproof Coffee“ aus den USA zu uns herübergeschwappt. Mittlerweile ist dieser auch bei mir angekommen. Bei diesem Trend wird der Kaffee mit z.B. Kokosöl oder Butter angerührt und ist somit bekömmlicher. Damit zügelt man Heisshunger, fördert Fettverbrennung und er trägt ebenfalls zur gesteigerten Gehirnleistung bei.

Für mich heisst das also: „Die Dosis macht das Gift.“

Ein Rezept findet ihr hier:

https://www.paleo360.de/rezepte/bulletproof-coffee/

Tag 60

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Warum mögen wir es gerne kalt?

Eiswürfel im Glas dazu ein wunderbares Kombucha. Und Zack hat man zwei Gegensätze im Glas, zumindest für unseren Darm. Kombucha enthält Probiotische Milchsäurebakterien welche sich positiv auf die Verdauung auswirken. Jedoch sind, kalte Getränke im allgemeinen, eher Verdauung hemmend. Du merkst es vielleicht selbst, wenn du einen heissen Tee trinkst nach einem ausgiebigen Abendessen. Der Magen entspannt sich, dass Blut fliesst Richtung Magen, die Verdauung wird angeregt und die Magenperistaltik wird in Gang gebracht. Anders als bei einem Schnaps, der die Verdauung zum Stocken bringt.

Also warum mögen wir es gerne kalt? Kalte Getränke und kalte Speisen wie Sorbets haben eine betäubende Wirkung auf den Magen und unterbrechen den Verdauungsprozess, weswegen es uns im Moment des konsumieren bessergeht, allerdings ist der Verdauungsprozess danach umso länger. Deshalb serviert man auch als Zwischengang ein kleines Sorbet im Restaurant. Also, sei dir bewusst, wenn du etwas Kaltes zu dir nimmst, tust du dir keinen Gefallen, ganz im Gegenteil.

Tag 59

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„Liebe deine Nächsten wie dich selbst“

Wenn ich mich nicht recht irre, ist das ein Zitat aus der Bibel.

Nächstenliebe ist mehr eine Entscheidung als ein Gefühl.  Die Entscheidung, jeden Menschen so zu akzeptieren wie er ist, egal ob er dir sympathisch ist oder nicht, klingt einfacher als es ist.

Dies ist meine Challenge für die nächsten drei Tage.

Es bedeutet nicht, alles gut zu heissen, was wir tun. Der Mensch ist nicht dafür gemacht „alleine“ zu sein und ja, wir alle machen Fehler. Wir sind auch nicht dafür gemacht uns besser zu fühlen als andere. Aufrichtig und interessiert an allem was um uns herum passiert zu sein, ist das Ziel. Nächstenliebe aus zu üben ist etwas Einfaches und sehr effektiv und positiv für uns selbst. Wir sehen es immer als einen Verlust, wenn wir alles in Liebe sehen. Doch ist das Gegenteil davon nicht viel verlustbringender?

Ich entscheide mich bewusst, dass meine Antwort auf alles Liebe ist. Ich akzeptiere mich selbst und alle anderen in meinem Umfeld. Die nächsten drei Tage will ich beobachte, wie sich mein Umfeld und vor allem auch ich selbst mich verändere. Kann es sogar zur Gewohnheit werden?

Tag 58

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Wie Gewürze dein Leben verändern

Gewürze sind in Asien nicht mehr wegzudenken. Bei uns in der Schweiz ist alles was ein fernöstliches Gewürz enthält angesehen als eher „speziell“ und steht meist nicht oft auf dem Speiseplan. Doch genau, wenn es um Gewürze geht sollten wir nicht sparen! Gewürze sind eine Medizin für sich und ich rede von Medizin, weil ich glaube, das Essen (vor allem Gewürze) deine Gesundheit und deine Verdauung, die unmittelbar zusammenhängen, dich auf ein völlig neues Level bringen.

Fangen wir an mit einem kleinen Tee den du als kleine Darmreinigung ansehen kannst.

1 Teelöffel Kreuzkümmel, 1 Teelöffel Fenchelsamen, 1 Teelöffel Koriandersamen und ein Stück Ingwer in 2 Liter Wasser 10 Minuten kochen lassen. Danach über den Tag verteilt immer mindestens lauwarm trinken.

Kreuzkümmel hilft bei Blähungen, Verdauungsstörungen und anderen Darmproblemen. Koriander hat ebenfalls einen positiven Effekt auf die Darmfunktion. Fenchel wirkt gegen ein Reizdarmsyndrom und Verdauungsproblemen. Unteranderem wirkt er auf einen sanfte Weise appetithemmend. Der Ingwer hilft dabei die Verdauung anzukurbeln.

Einfach einmal für zwei Wochen probieren.

Tag 57

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Just do it!

Wir leben in einer Gesellschaft wo das verlasse der eigenen individuellen Komfortzone kein müssen ist, sondern ein dürfen.

Jeden Tag versuche ich neuen Schwung in mein Leben zu bringen, wie z.B. kalt duschen, oder neue Gerichte auszuprobieren, auf Zucker zu verzichten oder auch alleine an ein Festival zu gehen. Warum sollte man sich von etwas abhalten lassen, nur weil man es alleine tun soll. Wir sind alle individuelle Menschen und ja, auch ich bin sehr gerne in Gesellschaft von meinen besten Freunden. Aber wenn es auch für dich bedeutet, aus deiner Komfortzone zu treten, einfach mal etwas alleine zu tun, dann fang damit an!

Fang an aus deiner Komfortzone zu treten und du wirst merken (so wie ich es gerade tue), dass es dir jedes Mal ein Stück leichter ergeht. Es ist alles reine Gewohnheitssache. Also warum trainieren wir uns nicht darauf, Neues zu erleben, anstatt jeden Abend vor dem Fernseher zu sitzen, oder immer dasselbe zu essen und immer die Freizeit mit dem gleichen Unsinn zuzubringen? Fang einfach an!