September 2017 – Seite 2 – 365 changes
 

Monat: September 2017

Tag 74

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War mein Leben schöner, als ich noch nicht so viel wusste?

Diese Frage stelle ich mir oft, wenn ich sehe, dass jemand z.B. eine Batterie in den Mülleimer wirft. Sie gehört dort nicht hin, dass weiss derjenige ganz genau. Ich reisse mich dann meist zusammen und mache Ihm keine Szene. Doch war ich glücklicher, als mich das noch nicht gestört hat? War es einfacher, als ich noch Schokolade essen konnte, ohne ausführlich zu recherchieren, ob das Palmöl nachhaltig, ökologisch und biologisch ist? War ich besser dran als ich noch nicht wusste, wie viele Menschen auf der Welt verhungern und wir dennoch jeden Tag endlos Lebensmittel in den Mülleimer werfen? Ist es mir lieber, Shampoo zu benutzen, welches zuvor etlichen Tierversuchen unterzogen wurde, damit mein Haar flauschig ist?

Die Antwort kannst du dir wahrscheinlich schon denken. Meine Antwort ist ein klares: Nein. Natürlich ist es einfacher und günstiger. Doch ich bereue es nicht, es ist jetzt ein Teil von mir, und wenn ich ganz ehrlich bin, macht mich das auch ein ganz kleines bisschen Stolz.

Tag 73

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SURPRISE WIRKT!

Habt ihr jemals schon einmal das Strassenmagazin „Surprise“ gekauft? Ich bis gestern nicht. Mir war bis gestern nicht bewusst, dass dort so viele Interessante Sachen drinstehen. Hier ein paar Fakten zum Magazin.

  • Es kostet 6 Franken, davon gehen 3 Franken an die Verkaufenden.
  • Sie gehören zum „Internationalen Netzwerk der Strassenzeitungen“
  • Sie arbeiten nicht Gewinnorientiert
  • Es wird ohne staatliche Gelder finanziert.
  • 65% wird durch den Erlös des Magazins finanziert
  • 35% wird durch Spenden unterstützt

Also mach auch du einmal den Schritt auf den Verkäufer zu und du wirst merken, dass sie absolut harmlos sind und sich freuen über jedes lächeln und noch mehr über den Kauf.

Hier geht’s zum Spenden:

https://surprise.ngo/angebote/strassenmagazin/

Tag 72

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Selfnation

„Selfnation“ ist ein Unternehmen, auf das mich meine beste Freundin aufmerksam gemacht hat. Sie sind eine Marke, die massgeschneiderte Hosen, in der Schweiz und in Deutschland anfertigt.

Alles begann mit den zwei Gründern Andreas und Michael. Sie waren geschlagene zwei Stunden mit ihren Freundinnen unterwegs, um eine passende Jeans zu finden. Es war jedoch keine passend und so entschieden die Beiden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Das Projekt begann 2013 in Berlin. Sie arbeiten Tag täglich in Zürich und in Berlin an der Weiterentwicklung für die perfekt sitzenden Jeans. Sie verwenden zudem nur Stoffe aus nachhaltigem Anbau. Zudem sind Herstellungsorte und Stoffherkunft auf der Webseite rückverfolgbar.

Ich selbst habe mir noch keine Jeans von „Selfnation“ bestellt, jedoch sind alle meine Freunde, welche dies getan haben, hell auf begeistert. In diesem Fall, kann es auch bei mir nicht mehr so lange dauern, bis ich mir eine Jeans anfertigen lasse.

Hier geht’s zur Webseite:

https://www.selfnation.ch/de/herstellung/

Tag 71

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McDonalds Kinderhilfe

Ist euch schon mal die kleine Sparkasse neben der Kasse bei McDonalds aufgefallen?

Heute geht es um die Organisation „McDonalds Kinderhilfe“, welche dieses Jahr 30 Jahre alt wurde. Sie kümmert sich um die Familien von schwer kranken Kindern. Sie vermitteln die Kerngedanken, dass jeder Mensch ein Teil der lebendigen Gesellschaft ist, in der jeder einzelne von uns für Menschlichkeit sorgen kann. Sie regen jedes Individuum dazu an die Initiative zu ergreifen und sich zu engagieren. In den Ronald-McDonald-Häusern finden die Familien ein Zuhause und die Kinder können in benachbarten Kinderkrankenhäusern behandelt werden.

Die McDonalds Kinderhilfe ist eine Tochtergesellschaft der Ronald McDonald House Charities. In der Schweiz gibt es Häuser in Basel, Bern, Luzern, Bellinzona, St. Gallen und zwei in Genf.

Ich finde es absolut nachvollziehbar das so ein finanziell starkes Unternehmen eine eigene Hilfsorganisation gründet. Es hat nur Vorteile, da man sicherlich extreme Steuerliche Vorzüge hat und ein super Ansehen für den Konsumenten bildet und sicherlich gute Werbung für sich macht. Also falls du das nächste Mal bei McDonalds bist, lass doch dein Wechselgeld in die Sparkasse wandern.

Hier geht’s zur Webseite:

http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/start/

Tag 70

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Liebe geht durch den Magen. Stimmt das?

Ich der Küche wird man oft veräppelt verliebt zu sein, wenn man versehentlich etwas versalzt. Bekanntlich soll die Liebe auch durch den Magen gehen. Doch was genau steckt dahinter?

Also Liebe in Form von Partnerschaft wird tatsächlich gestärkt, wenn man für einander kocht. In Familien ist das gemeinsame Mahl ebenfalls etwas, dass die familiäre Liebe stärkt. Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir als Kinder gemeinsam am Esstisch sitzen und zusammen zu Abendgegessen haben. An diesem Tisch wurde alles besprochen, wie es in der Schule war, was wir im Urlaub vorhaben und natürlich auch unzählige Konflikte. Am Sonntag gab es immer Frühstück, ich habe es geliebt, Crêpes, Müsli und ganz viel Marmelade. Im Nachhinein frage ich mich eher ob es nicht meine Liebe zum Essen selbst gestärkt hat, dass ist jedoch eine andere Geschichte.

Also ich denke am Sprichwort ist Grundsätzlich wirklich etwas dran, was natürlich wieder einmal beweist, dass der Beruf als Koch immer gebraucht wird. Wenn man für jemanden kocht ist das doch ohnehin schon fast eine Liebeserklärung oder was meinst du?

Tag 69

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„Gänsehautmomente“ machen das Leben erst spannend!

Gänsehaut entsteht, wenn sich die Muskeln an den Haarfollikeln zusammenziehen. Genauer gesagt spannt sich der Haarbalgmuskeln an und die kleinen Härchen stellen sich auf. Dann sieht die Haut aus, wie die einer gerupften Gans.

Die Ursache warum das genau passiert, ist bis heute noch unklar. Mögliche Ursachen (laut Wikipedia) sind Kälte, Angst und Erregung. Natürlich meine ich mit Gänsehautmoment, die positiven und emotionalen Momente die uns bewegen. Wer will kann natürlich für so einen Moment auch in einen kalten Bergsee springen.

Tag 68

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SOS Kinderdorf

„SOS Kinderdorf“ verfolgt das Ziel jedem Kind ein liebevolles Zuhause zu erschaffen. Um dieses Ziel zu verwirklichen sind sie direkt vor Ort und haben in den letzten 60 Jahren erfolgreich ihr einzigartiges Programm weiterentwickelt und umgesetzt. Ihr Ansatz ist, dass jedes Kind in einer liebevollen und fürsorglichen Familie aufwachsen soll. Wenn es in der Herkunftsfamilie jedoch nicht möglich ist, bieten sie eine familiennahe Betreuung.

Sie konzentrieren sich auf die Betreuung, Bildung, Gesundheit und die individuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dies natürlich langfristig. Sie kümmern sich um die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes und begleiten Jugendliche so lange, bis sie ein selbstständiges Leben führen können.

Darum, hilf jetzt:

https://www.sos-kinderdorf.ch

Tag 67

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SOS Kinderdorf

Jetzt wird mal wieder gespendet!

Es scheint jetzt etwas Klischee Haft meine erste Spende nach längerer Zeit (5 Tagen) an eine so grosse Organisation zu Spenden. Eigentlich bedeutet „Gross“ für mich gar nicht unbedingt schlecht. Es bedeutet, dass sie viel mehr Menschen helfen können mit meiner Spende, da es ja nur eine von Vielen ist. Für mich ist es absolut kein Problem, ein kleiner Teil vom ganzen (Welt)Bild zu sein. Natürlich spende ich gerne für die kleinen Organisationen, da ich Ihnen damit Helfe grösser zu werden. Aber auch Ihr Ziel ist es, so vielen Menschen, Tieren etc. zu helfen wie nur möglich. Deswegen, egal wo hin du spendest, du hilfst weiter und das ist das Wichtigste!

Mehr zum „SOS Kinderdorf“ Morgen!

Hier geht’s zum Spenden:

https://www.sos-kinderdorf.ch/spenden-patenschaft

Tag 66

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Zucker Ade zum Zweiten!

Da ich mich die letzten Tage sehr ausgiebig und ungesund ernährt habe, fange ich jetzt wieder mit einem kleinen Detox für die Verdauung an. Am besten funktioniert das mit viel Gemüse, Tee und Ballaststoffen.

Fangen wir beim Fenchel an. Der Fenchel ist ein Knollengemüse und enthält Vitamin C, Kalium, Magnesium und Eisen. Er ist gut für die Verdauung, weil er harmonisierend auf den Verdauungstrakt wirkt. Er wird entweder roh oder gekocht verzehrt oder auch als Tee (aus den Samen) getrunken. Er wirkt positiv gegen Blähungen und Husten. Wieder einmal ein wahres Wundermittel aus der Natur. Man sollte Ihn natürlich nicht in Form von Absinth in sich hinein bechern.

Flohsamenschalen sind ein speziell Ballaststoffreiches Nahrungsmittel sie enthalten zudem noch gesunde Schleimmengen. Vor allem in Indien werden sie Tag täglich zur Unterstützung der Verdauung eingenommen.

Und zu guter Letzt: Heilerde. Heilerde soll natürlich und effektiv wirken. Ich würde sagen, zwei Fliegen mit einer Klappe. Es soll Fette, Cholesterin, Säuren und Schadstoffe sowie Bakterien auf natürliche Weise im Magen und Darm binden und unterstützt somit meine Darmsanierung optimal.

Zusätzlich versuche ich wieder mehr Wasser zu trinken und genug zu Schlafen. Natürlich integriere ich den Sport wieder in meinen Alltag, ich vermisse ihn sogar schon.

Let`s do this!

Tag 65

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Care about the World, and the world will take care about you

Man könnte meinen das ich mich mittlerweile schon sehr gut kennen gelernt habe, doch die letzte Woche hatte ich einen absoluten Durchhänger. Ich habe wieder angefangen Zucker zu essen, keinen Sport betrieben (nicht einmal Yoga) und ich hätte mir den ganzen Tag Youtube Videos anschauen können und im Bett liegen.

Eigentlich will ich mir einen Lebensstill aufbauen den ich liebe und vor dem ich nicht eine Pause brauche. Ich habe dieses Projekt in erster Linie gestartet um mir selbst aufzuzeigen wie gut ich es eigentlich habe. Jedoch hat es die letzte Woche genau das Gegenteil bewirkt.

Es ist verdammt anstrengend, wenn man weiss, wo überall das „böse nicht Öko“ Palmöl drinsteckt. Was man alles nicht essen soll, weil es weder Bio noch Fair ist. Es ist anstrengend, während der Arbeit Müll zu trennen obwohl es sonst kein anderer tut (auch wenn es mir sehr wichtig ist) und auch das kalte duschen ist manchmal doof, wenn man keine Lust darauf hat.

Ich bin ein stink normaler Mensch. Ich habe meine Fehler, keiner der ca. 7.5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist perfekt. Ich jedoch habe den Anspruch an mich selbst, jeden Tag ein Stückchen besser zu sein als den Tag davor und das ist anstrengend, jedoch wird es sich früher oder später auszahlen. Da bin ich mir sicher, also auf ein Neues!