September 2017 – 365 changes
 

Monat: September 2017

Tag 84

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Die Kraft der Pflanzen Südamerikas

Einer meiner besten Freunde ist vergangenes Jahr für längere Zeit nach Guatemala gereist. Dort hat er eine Christliche Mission durchgeführt. Nach all seinen selbstlosen Taten, die ihn ohnehin schon zu so einem wunderbaren Menschen formen, kam er zurück und kreierte etwas aus seiner Leidenschaft Menschen zu helfen. Er gründete seinen eigenen Onlineshop namens „Puralinea“. Ein Onlineshop für natürliche Nahrungsergänzungsmittel aus Pflanzen von Südamerika. Er hat seinen Mut zusammengenommen und in seine Leidenschaft investiert. Nun ich möchte diesen Onlineshop unbedingt unterstützen und habe soeben meine erste Bestellung aufgegeben.

„Guaraná“ heisst mein erstes Produkt, welches ich bestellt habe. Es handelt sich dabei um eine Koffeinhaltige Pflanze, welches eine rein natürliche Alternative zu Kaffee und Energiedrinks, bietet. Die Wirkung soll vier bis sechs Stunden anhalten. Klingt doch mal nicht schlecht oder?

Hier geht’s zu seinem Onlineshop:

https://www.puralinea.ch

Tag 83

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Was ist Luft?

Heute geht es wieder um das Luftlabor.

Und zwar um die Frage: Was ist Luft? Luft setzt sich aus einem Gemisch von Gasen zusammen. Hauptbestandteil ist der Stickstoff (78%), dann sind 21% der Luft aus Sauerstoff und 1% aus anderen Gasen bestehend.

Der Körper braucht Sauerstoff zum Leben. Ebenso benötigt er Nahrung, welche wir uns meistens selbst aussuchen können, bei der Luft können wir meist nicht aussuchen.

Wir beachten die Luft um uns herum meine Meinung nicht genug. Es passiert automatisch. Jedoch kann man durch ganz einfache Atemtechniken so viel bewirken. Viele Menschen Atmen nicht richtig und schöpfen somit nicht das volle Potenzial der Lunge aus. Hier ein paar Tipps zum Thema Atemübungen: https://www.philognosie.net/meditation/richtige-bauchatmung-lernen-anleitung-atemtechnik

Hier geht’s zum Luftlabor:

http://luftlabor.ch/luft

Tag 82

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Was macht einen guten Chef aus?

Wenn dein Chef dich zum Essen einlädt oder dir einen Bonus gibt, macht ihn das automatisch zu einem guten Chef?

Ich arbeite in einem Hotel, in dem Geld nur so um sich geworfen wird. Und nein, ich habe nichts gegen einen Bonus, oder ein fast unbegrenztes Budget, wenn es um Warenkosten geht. Doch was kann man seinem Mitarbeiter geben damit er sich geschätzt fühlt?

Die Antwort ist ganz einfach: ZEIT! Zeit für ein persönliches Gespräch. Zeit um heraus zu finden ob der Mitarbeiter sich wohl fühlt und was man als Chef vielleicht übersehen hat oder besser machen könnte.

Hier komme ich zur Frage, macht es mich zu einem besseren Menschen, wenn ich meine Kreditkarte zücke und übers Internet Spende? Die Antwort kann ich hier nicht so direkt einteilen. Die Entscheidung jemandem helfen zu wollen hat nicht immer mit Geld zu tun. Ich denke Geld ist die einfachere Methode, weil Geld werde ich früher oder später zurückbekommen. Aber meine Zeit? Zeit geht einfach ohne jemals zurück zu kommen. Jede Minute die vergeht kriege ich nicht wieder. Bis wir das begriffen haben, ist schon so viel Zeit vergangen, um genau dem nachzurennen, was uns jeder geben kann, dem Geld.

Tag 81

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Spenden in meinem Alltag

Ich denke das Spenden ist täglich eine Recht kleine Tätigkeit in meinem Alltag. Dieser Blog ist entstanden, wegen dem Spenden. Aber was es alles mit sich bringt, habe ich davor noch nicht genau überlegt. Zuerst brauche ich die Motivation um mich hinzusetzten, dann brauche ich eine Idee, für was ich Spenden möchte. Wenn ich mir eine passende Organisation herausgesucht habe, recherchiere ich über sie. Dann wird das Wissen in Worte gefasst und auf dem Blog gepostet. Und dann wird gespendet. Eigentlich keine grosse Sache, aber oft fängt es schon beim ersten Schritt an, die Motivation. Nicht dass ich eine öffentliche Verpflichtung eingegangen wäre, aber die Verpflichtung mit mir selbst. Dieser Gedanke geht mir täglich durch den Kopf und setzt mir Druck auf. Doch ich habe eigentlich keinen Druck, nur der den ich mir selbst aufbürde.

Tag 80

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Luftlabor

Das „Luftlabor“ ist ein Projekt des Bundesamtes für Umwelt Bern. Es ist eine Kampagne welche unter anderem von der „Lungenliga Schweiz“ und der „Krebsliga Schweiz“ unterstützt wird.

Sie suchen Lehrpersonal welche das „Luftlabor“ im Unterricht einsetzten wollen. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft in Zürich wollen sie das Lernangebot aktiv vergrössern und unterstützen.

Das „Luftlabor“ unterrichtet vor allem darin was Luft genau ist. Dazu über den Sommersmog und Wintersmog.

Luft ist ein Nahrungsmittel, eines welches absolut unsichtbar, geschmacklos, farblos und unumgänglich Lebensnotwendig ist. Ein paar Minuten ohne Luft und wir sind tot.

Mehr zu diesem ausserordentlich interessanten Projekt erfahrt ihr die nächsten Tage.

Hier geht’s zum Projekt:

http://luftlabor.ch

Tag 79

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Rauchfreie Liga

Wie versprochen hier etwas zur „Rauchfreien Liga“ welche unterstützt wird von der „Lungenliga Schweiz“.

75% der Schweizer sind Rauchfrei. Nur jeder Vierte (ab einem Alter von 15 Jahren) raucht. Männer rauchen mit 29% mehr als die Frauen mit 21%. Ein Drittel der Rauchenden beginnt vor dem 18. Lebensjahr. Ein weiteres Drittel beginnt vor dem 20. Lebensjahr. Erschreckend ist, dass die meisten Jugendlichen ihre erste Zigarette vor dem dreizehnten Lebensjahr konsumieren. Drei von fünf der täglich rauchenden wollen aufhören, jedoch weniger als ein Viertel hat in den Letzten 12 Monaten versucht mit dem Rauchen aufzuhören.

Ein Rauchstopp macht sich sofort bemerkbar. Er reduziert langfristige Risiken für Krankheiten. Man spart nebenbei noch Geld und riecht gut, dann ist man natürlich auch noch fitter im Sport und man ist unabhängig. Und ebenfalls ist es auch rücksichtsvoll für alle Mitmenschen, da Passivrauchen ein enormes Problem ist, vor allem für Kinder.

„Rauchfreie Liga“ soll Lernende und Ausbildungsverantwortliche dazu motivieren im Unternehmen und in der Berufsfachschule Rauchfrei zu sein. Sie wollen dazu bewegen während der Arbeit und in der Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.

Hier geht’s zum Projekt:

http://www.rauchfreielehre.ch/de/startseite.html

Tag 78

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Länger oder mehr leben?

Ich habe soeben meine Lebenserwartung berechnet. Der Test ergab 94 Jahre. Ich habe als noch 73 Jahre. Nichts ist so sicher wie der Tot. Doch der Zeitpunkt ist dafür umso ungewisser. Eins ist sicher, wir leben länger als jede Generation zuvor. Logisch, wir sind ja auch gesünder als je zuvor oder?

Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe auch ein bisschen mit dem Test herumgespielt. Je nach Alkoholkonsum, Ernährung, Körpergewicht, Einkommen, Schulbildung variiert der Test um eins bis fünf Jahre. Wichtig scheint vor allem Sport und Ernährung. Eigentlich noch lustig zu sehen um wie viele Jahre es geht, wenn es um den inneren Schweinehund bei der täglichen Bewegung geht. Ich weiss nicht in wie fern mich das Alter interessiert, wenn ich auf dem Sterbebett liege. Ich denke das wichtigste ist, dass mich viele Menschen umgeben, die mich lieben und die ich liebe. Doch ist das Leben natürlich auch lebenswerter, wenn man Gesund und Vital ist und das am besten umgeben von den Liebsten. Wir verschwenden sicherlich viel Zeit in unserem Leben um darüber nachzudenken, wie wir Gesund und Vital sind. Deswegen schlage ich vor, wir stecken in jeden Tag etwas mehr Leben als den Tag zuvor.

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“ Cicely Saunders

Hier kannst du deinen Lebenserwartung berechnen:

http://www.gesundheit.ch/test/fragen.html

Tag 77

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Lungenliga

Seit 110 Jahren gibt es die Lungenliga Schweiz. Sie engagieren sich für Menschen mit Lungenkrankheiten und für die Gesundheit der Lunge und Luft. Ihre Mission ist es Menschen mit Lungenkrankheiten und Atembehinderungen ein möglichst beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Sie engagieren sich mit Präventionsmittel für saubere Luft, um die Anzahl von Lungen und Atemweg Erkrankungen zu reduzieren.

Als Kind hatte ich irgendeine Art von Asthma. Auf jeden Fall hat mir der Arzt der auch prophezeit, dass ich mit mehr Sport, meine Lunge trainieren könne. Da ich nicht gerne Sport hatte und eigentlich nur gerne geschwommen bin, verfolgte es mich in der Kindheit. Mittlerweile bin ich zwar auch nicht der grösste Sportfan, doch das Asthma ist so viel ich weiss weg. Atmen ist für die meisten von uns selbstverständlich, auch wenn es das nicht ist. In der Schweiz hat jedes 10. Kind und jeder 14. Erwachsene Asthma.

Sie unterstützen und lancieren viele weitere Projekte über die ich die nächsten Tage berichten werde. Doch ich muss sagen, ich bin jetzt schon ein Fan der Lungenliga geworden!

Hier geht’s zum Spenden:

https://www.lungenliga.ch/de/meta/spenden/jetzt-spenden.html

Tag 76

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Wie balanciert man ein Leben?

Ganz ehrlich, in den letzten drei Wochen habe ich absolut keinen Plan was mein Leben anbelangt. Ich arbeite 6 Tage in der Woche und es kommt mir so vor als wäre ich lustloser als je zuvor. Eigentlich nicht schlimm oder?

Manchmal frage ich mich ob dieses Konzept vom 100% Job wirklich das wahre für mich ist?

Ich denke je früher ich dies Hinterfrage desto schneller komme ich zum Ziel, was ich im Leben wirklich erreichen möchte.

Tag 75

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Regen oder Sonnenschein?

Ich sitze gerade in meinem Wohnzimmer am Schreibtisch. Ich mache mich gerade vertraut mit den Wahlunterlagen und wenn ich es offen und ehrlich zugeben darf, lag mir Politik noch nie wirklich.

Es regnet gerade in Vitznau, wenn ich geradeaus gucke, regnet es in Strömen. Doch wenn ich meinen Blick nach rechts richte in Richtung Luzern, sehe ich keinen Tropfen regen. Aber ist es so nicht mit allem im Leben? Alles ist nur vorübergehend und wenn wir nicht im Regen stehen möchten, müssen wir uns einfach die Mühe machen und uns bewegen! Die Quintessenz aus dieser kleinen Geschichte ist also: Wenn du dich an einem Ort in deinem Leben befindest wo du nicht sein möchtest, ändere einfach deinen Standort (vor allem im Kopf). Wir denken bei „schlimmen“ Ereignissen das die Welt untergeht, aber ganz ehrlich? Alles im Leben ist vorübergehend und das ist gut so. Wir haben die Möglichkeit alles zu verändern was uns nicht gefällt. Vergiss das nicht.