August 2017 – 365 changes
 

Monat: August 2017

Tag 62

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Warum Spenden uns manchmal schwer fällt

Auch mir ist das Spenden früher schwergefallen. Wir leben nach dem Grundsatz, dass alles was wir Geben automatisch auch (am besten sofort) zurückkommen muss. Jedoch haben viele noch nicht verstanden, dass alles im Leben zurückkommt! Ich muss es mir auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, jedoch bekomme ich jeden Tag die Antwort in welcher Form auch immer. Sei es ein Lächeln auf der Strasse, ein offerierter Kaffee oder auch ein gutes Gespräch mit dem Chef. Wenn du Gutes in die Welt hinaussetzt, wirst du es zurückbekommen. Das einzige was du meistern musst, ist loszulassen von den Erwartungen, in welcher Form es zu dir zurückzukommen hat.

Tag 61

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Bulletproof Coffee

Ich mag Kaffee unheimlich gerne, doch geniesse ich ihn nur in Massen. Es ist, in meinen Augen, unsinnig Kaffee zu konsumieren, um aufzuwachen. Wir stehen am Morgen auf und sind wach, natürlich braucht jeder seine eigenen Morgenrituale, aber Kaffee ist bei mir definitiv nicht dabei. Kaffee hat viele positive aber auch negative Effekte. Den Diabetiker hilft er beim Insulinstoffwechsel. Kaffee enthält zudem Antioxidantien, die freie Radikale einfachen. Somit haben sie einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel, damit senkt man das Risiko auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Negativ (vor allem für Frauen) Kaffee raubt dem Körper Eisen und in Kombination mit Zucker auch das Vitamin-B.

Seit einiger Zeit ist ein kleiner Trend namens „Bulletproof Coffee“ aus den USA zu uns herübergeschwappt. Mittlerweile ist dieser auch bei mir angekommen. Bei diesem Trend wird der Kaffee mit z.B. Kokosöl oder Butter angerührt und ist somit bekömmlicher. Damit zügelt man Heisshunger, fördert Fettverbrennung und er trägt ebenfalls zur gesteigerten Gehirnleistung bei.

Für mich heisst das also: „Die Dosis macht das Gift.“

Ein Rezept findet ihr hier:

https://www.paleo360.de/rezepte/bulletproof-coffee/

Tag 60

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Warum mögen wir es gerne kalt?

Eiswürfel im Glas dazu ein wunderbares Kombucha. Und Zack hat man zwei Gegensätze im Glas, zumindest für unseren Darm. Kombucha enthält Probiotische Milchsäurebakterien welche sich positiv auf die Verdauung auswirken. Jedoch sind, kalte Getränke im allgemeinen, eher Verdauung hemmend. Du merkst es vielleicht selbst, wenn du einen heissen Tee trinkst nach einem ausgiebigen Abendessen. Der Magen entspannt sich, dass Blut fliesst Richtung Magen, die Verdauung wird angeregt und die Magenperistaltik wird in Gang gebracht. Anders als bei einem Schnaps, der die Verdauung zum Stocken bringt.

Also warum mögen wir es gerne kalt? Kalte Getränke und kalte Speisen wie Sorbets haben eine betäubende Wirkung auf den Magen und unterbrechen den Verdauungsprozess, weswegen es uns im Moment des konsumieren bessergeht, allerdings ist der Verdauungsprozess danach umso länger. Deshalb serviert man auch als Zwischengang ein kleines Sorbet im Restaurant. Also, sei dir bewusst, wenn du etwas Kaltes zu dir nimmst, tust du dir keinen Gefallen, ganz im Gegenteil.

Tag 59

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„Liebe deine Nächsten wie dich selbst“

Wenn ich mich nicht recht irre, ist das ein Zitat aus der Bibel.

Nächstenliebe ist mehr eine Entscheidung als ein Gefühl.  Die Entscheidung, jeden Menschen so zu akzeptieren wie er ist, egal ob er dir sympathisch ist oder nicht, klingt einfacher als es ist.

Dies ist meine Challenge für die nächsten drei Tage.

Es bedeutet nicht, alles gut zu heissen, was wir tun. Der Mensch ist nicht dafür gemacht „alleine“ zu sein und ja, wir alle machen Fehler. Wir sind auch nicht dafür gemacht uns besser zu fühlen als andere. Aufrichtig und interessiert an allem was um uns herum passiert zu sein, ist das Ziel. Nächstenliebe aus zu üben ist etwas Einfaches und sehr effektiv und positiv für uns selbst. Wir sehen es immer als einen Verlust, wenn wir alles in Liebe sehen. Doch ist das Gegenteil davon nicht viel verlustbringender?

Ich entscheide mich bewusst, dass meine Antwort auf alles Liebe ist. Ich akzeptiere mich selbst und alle anderen in meinem Umfeld. Die nächsten drei Tage will ich beobachte, wie sich mein Umfeld und vor allem auch ich selbst mich verändere. Kann es sogar zur Gewohnheit werden?

Tag 58

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Wie Gewürze dein Leben verändern

Gewürze sind in Asien nicht mehr wegzudenken. Bei uns in der Schweiz ist alles was ein fernöstliches Gewürz enthält angesehen als eher „speziell“ und steht meist nicht oft auf dem Speiseplan. Doch genau, wenn es um Gewürze geht sollten wir nicht sparen! Gewürze sind eine Medizin für sich und ich rede von Medizin, weil ich glaube, das Essen (vor allem Gewürze) deine Gesundheit und deine Verdauung, die unmittelbar zusammenhängen, dich auf ein völlig neues Level bringen.

Fangen wir an mit einem kleinen Tee den du als kleine Darmreinigung ansehen kannst.

1 Teelöffel Kreuzkümmel, 1 Teelöffel Fenchelsamen, 1 Teelöffel Koriandersamen und ein Stück Ingwer in 2 Liter Wasser 10 Minuten kochen lassen. Danach über den Tag verteilt immer mindestens lauwarm trinken.

Kreuzkümmel hilft bei Blähungen, Verdauungsstörungen und anderen Darmproblemen. Koriander hat ebenfalls einen positiven Effekt auf die Darmfunktion. Fenchel wirkt gegen ein Reizdarmsyndrom und Verdauungsproblemen. Unteranderem wirkt er auf einen sanfte Weise appetithemmend. Der Ingwer hilft dabei die Verdauung anzukurbeln.

Einfach einmal für zwei Wochen probieren.

Tag 57

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Just do it!

Wir leben in einer Gesellschaft wo das verlasse der eigenen individuellen Komfortzone kein müssen ist, sondern ein dürfen.

Jeden Tag versuche ich neuen Schwung in mein Leben zu bringen, wie z.B. kalt duschen, oder neue Gerichte auszuprobieren, auf Zucker zu verzichten oder auch alleine an ein Festival zu gehen. Warum sollte man sich von etwas abhalten lassen, nur weil man es alleine tun soll. Wir sind alle individuelle Menschen und ja, auch ich bin sehr gerne in Gesellschaft von meinen besten Freunden. Aber wenn es auch für dich bedeutet, aus deiner Komfortzone zu treten, einfach mal etwas alleine zu tun, dann fang damit an!

Fang an aus deiner Komfortzone zu treten und du wirst merken (so wie ich es gerade tue), dass es dir jedes Mal ein Stück leichter ergeht. Es ist alles reine Gewohnheitssache. Also warum trainieren wir uns nicht darauf, Neues zu erleben, anstatt jeden Abend vor dem Fernseher zu sitzen, oder immer dasselbe zu essen und immer die Freizeit mit dem gleichen Unsinn zuzubringen? Fang einfach an!

Tag 56

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Liebe ist der Schlüssel

In der heutigen Gesellschaft ist Liebe meiner Meinung nach missverstanden und wird oft „falsch“ interpretiert, oder begrenzt auf zwei Menschen.

Alles ist Liebe. Wenn wir es so sehen wollen, sind wir alle ein „Produkt“ der Liebe. Somit sind wir Liebe. Kinder brauchen diese Liebe um eine Vorstellung vom Leben zu bekommen. So wie es ist. Natürlich ist das Leben ein Auf und Ab, doch durch die Liebe (vor allem zur Familie), findet man halt immer und überall. Eine Kindheit voller Liebe und Zuneigung ist ein Grundrecht.

Die Stiftung „Hilfe für Kinder“ hilft schon bald seit 25 Jahren Kindern und Jugendlichen in der Schweiz, welche in schwierigen sozialen Verhältnissen leben oder dringend medizinische oder therapeutische Hilfe benötigen. Sie veranlassen Massnahmen und Hilfsleistungen wo sie dringend gebraucht werden. Unteranderem organisieren sie jeden Sommer einen Ferienpass, mit dem Kinder und Jugendliche aus verkappten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen, einen unbeschwerten Sommer zu ermöglichen.

Hier geht’s zum Spenden:

http://www.stiftung-hilfe-fuer-kinder.ch/Onlinespenden.htm

Tag 55

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Fairphone – ein langlebigeres

Früher oder später muss man es Hinterfragen. Wir haben es jeden Tag in der Hand, meist ununterbrochen: das Handy.

Ich mag mein Iphone, es ist über drei Jahre alt und es lebt noch. Das ist in meinem Freundeskreis eine regelrechte Seltenheit. (Nokias überlebten mehrere Jahre und zwar ALLLES!)

Natürlich ist Apple darauf aus, dass man sich alle zwei Jahre das neue Iphone kauft. Sie kümmern sich natürlich um das Recyceln der „alten“ Handys (was schon eine super Sache ist, wenn man bedenkt, dass sie das Iphone in Einzelteile zerlegen und diese Fachgerecht entsorgen). Doch braucht man alle zwei Jahre ein neues Handy? Es ist offensichtlich, dass die heutigen Smartphones nicht mehr für die Ewigkeit gebaut wurden.

„Fairphone“ ist eine niederländische Firma, welche ein Smartphone auf den Markt gebracht haben, welches mit fairen Konditionen hergestellt wurde. Hierzu ein guter Artikel vom Tagesanzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Ist-fair-produziert-auch-tauglich/story/29158579

Sie setzten ebenfalls auf Ersatzteile, welche jeder Konsument ganz einfach Zuhause austauschen kann. Eine Konkurrenz werden sie zwar so schnell nicht für die ganz Grossen. Doch haben sie es definitiv verdient, dass man Ihr Projekt unterstützt und man von Ihrer Existenz weiss.

Das Fairphone steht auf Platz 1 im Ranking für fair hergestellte Handys, aber siehe da, Apple steht da sogar auf 2. Stelle, wobei Samsung auf Platz 11 ziemlich schlecht dasteht.

Ich kann mir momentan schwer vorstellen auf das Fairphone umzusteigen. Apple macht einfach sehr abhängig. Da ich ein Macbook besitze, dazu natürlich auch ein Ipad haben musste und über die Cloud stetig verbunden bin, wird es schwer sich von meinem Iphone zu trennen. (Mittlerweile würde ich sagen, ist Apple zu einem Statussymbol geworden.) Naja wer weiss, vielleicht tue ich es dann doch, ich trainiere mich momentan sehr darin materielle Sachen loszulassen, von denen ich mich sehr ungern trennen möchte. So wird mir bewusst, was ich eigentlich wirklich brauche.

Hier geht’s zu Fairphone:

https://shop.fairphone.com/de/

Tag 54

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Zuckerupdate

Seit 10 Tagen lebe ich nun Zuckerfrei (ausgenommen ist probieren, nicht mehr konsumieren, bei der Arbeit). Ich muss sagen, mir geht es ausgesprochen gut. Mein Gesicht war seit Jahren nicht mehr so rein und es wird jeden Tag besser. Ich fühle mich jeden Tag fitter und ich vermisse den Zucker auch nicht mehr. Ich will niemanden verurteilen, der Zucker isst. Ich kann es auf jeden Fall verstehen, ich werde sicher auch zu speziellen Anlässen mal wieder ein bisschen Schokolade essen.

Doch diese Tage ohne Zucker haben gewirkt wie eine kleine Körperreinigung (meines Erachtens).

Ich habe das Gefühl, wir verlernen mit den Jahren auf unseren Körper zu hören. Ich bin der Meinung, dass ich meinen Körper definitiv mehr „spüre“ und ihn besser verstehe. Eine gesunde Beziehung zum eigenen Körper ist der Schlüssel zum gesunden und glücklichen Leben. Wir sollten uns darauf trainieren ein Team mit unserem Körper darzustellen. Ich meine damit: Sport treiben, genug Schlafen und natürlich eine gesunde Ernährung.

Die Basis bildet natürlich ein gesundes Selbstbewusstsein. Ebenfalls sollten wir aufhören uns ständig zu vergleichen und alles zu bewerten, was wir sehen.

Ein kleiner Beitrag dazu:

http://www.wegezumselbst.ch/2013/10/faszination-korper/

Tag 53

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Tropenwaldstiftung

Gestern habe ich in einem Interview meines Lieblings Podcast über eine wunderbare Stiftung erfahren, nämlich „OroVerde“.

„OroVerde – die Tropenwaldstiftung“ ist eine gemeinnützige Stiftung aus Deutschland welche sich für Tropenwälder einsetzt (OroVerde bedeutet Grünes Gold). Sie haben sich zum Ziel gesetzt die Klimafunktion des Waldes und den Erhalt der Biodiversität zu fördern. Seit der Gründung 1989 veranlassen sie Schutzprojekte, konzipieren sie und unterstützen sie finanziell. Sie begleiten die Projekte vor Ort und behandeln die finanziellen Mittel stets fair und nachsichtig. Die Hauptbestandteile Ihrer Projekte sind die Wiederaufforstung (Anpflanzen oder Aussähen von Bäumen), Umweltbildung, Einführung von waldschonenden Wirtschaftsweisen und Einrichtung von Schutzgebieten. Sie unterhalten unter Andern Hilfsprojekte in Ecuador, Guatemala und der Dominikanischen Republik.

In Deutschland unterrichten Sie vor allem auch Kinder und Jugendliche, denn sie sind unsere Zukunft. Sie kreierten den Wettbewerb „Schüler schützen Regenwälder“ und erreichten mit ihm deutschlandweit Kinder und Jugendliche, damit animiertem Sie zum Schutz von Regenwäldern. Bei „OroVerde“ kann man schon für 1€ einen Baum pflanzen, somit motivieren sie Jeden, dass man auch mit „wenig“ „viel“ bewirken kann.

Hier geht’s zum Spenden:
https://www.regenwald-schuetzen.org/spenden-helfen/spenden-fuer-den-regenwald.html