Juli 2017 – 365 changes
 

Monat: Juli 2017

Tag 31

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Lima! Lima! Nicht so Prima!

Lima ist die Hauptstadt von Peru. Sie hat rund neun Millionen Einwohnern, ungefähr ein Drittel davon lebt unterhalb des Existenzminimums. Das bedeutet, schlafen in einer Blechhütte auf Karton, kein fliessendes Wasser und keine Toilette. Kinder und Jugendliche sind umgeben von Gewalt, Korruption, Alkoholismus und Drogen.

Das „Kinderwerk Lima“ ist eine christliche Hilfsorganisation die Kinder aus benachteiligten Verhältnissen in Südamerika und Afrika eine „Chance fürs Leben“ ermöglicht. Sie gründeten schon zwei Schulen in Lima für rund 1600 Kinder, um innen eine solide Grundbildung zu ermöglichen, welche ihnen zusteht.

Nebst Peru haben sie auch Projekte in den Ländern Paraguay und Burundi, sie kümmern sich unteranderem auch für die Kinderspeisung. Seit 2010 besteht in Santani, Paraguay eine Schule für 500 Schüler.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie selbstverständlich die Bildung hier in der Schweiz ist und anderswo auf der Welt nicht. Ich finde es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, egal wo auf der Welt!

Hier geht’s zum Spenden:
https://kinderwerk-lima.ch/ch/helfen/spenden/

Tag 30

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Wissen jedoch nicht verstehen

Gestern hat mich das Verhalten eines Arbeitskollegen zutiefst erschüttert. Wie ihr gestern vielleicht schon gelesen habt, geht es um Langusten, welche im Müll gelandet sind.

Das hat mich heute veranlasst, mich mehr mit den überfischten Weltmeeren zu befassen.

Unser Fischkonsum der heutigen Gesellschaft steigt jährlich und bricht immer wieder Rekorde. Währenddessen fischen wir unsere Meere leer ohne überhaupt zu verstehen, was wir unserer Welt damit antun. Wir wissen zwar wie kritisch der Fischbestand ist, jedoch verstehen wir nicht was für Folgen es mit sich zieht.

„Marine Stewardship Council (MSC)“ ist eine internationale, unabhängige und gemeinnützige Organisation welche sich für zertifizierte und nachhaltige Fischerei einsetzt. Vielleicht ist euch das Label schon einmal beim Einkaufen aufgefallen. Sie sind das weltweit anerkannteste Label für nachhaltige Fischerei.

Ich habe mich noch nie richtig informiert über dieses Label, jedoch sehe ich jetzt wie wichtig Ihre Arbeit für die Zukunft ist. Ich esse grundsätzlich Fisch aus der Region, sprich Forelle, Saibling, Zander etc. falls es jedoch einmal zu einem speziellen Anlass Langusten oder ähnliches gibt, achte ich auf das Label. Du auch?

Hier geht’s zum Spenden:
https://msc.org/support-the-msc/donate

Tag 29

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Checkst du es schon?

Ich arbeite in einem der besten Hotels der ganzen Welt. Ich sehe jeden Tag welch ein Luxus mich umgibt und wie glücklich ich mich schätzen darf, von so einer guten Infrastruktur umgeben zu sein.

Wir produzieren jeden Tag so viel Abfall, dass ich mich frage, wem das in diesem Hotel mit mehr als 80 Mitarbeitern, überhaupt bewusst ist.

Mir ist es wichtig, bewusst Lebensmittel weg zu werfen (oder was wir auch immer in diesem riesen Hotel entsorgen). Mir ist bewusst, dass es keine Selbstverständlichkeit ist Ressourcen dafür zu haben etwas wegzuwerfen. Zum Beispiel die Langusten (trotz überfischter Meere), weil man keinen Hunger hat. Früchte welche nicht makellos sind entsorgt, weil wir uns keine Zeit nehmen sie zu verarbeiten. Nun ist die Frage:

Ist es dir auch wichtig?

Tag 28

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KAENG KRACHAN

Der Zürich Zoo unterstützt verschiedene Projekte auf der ganzen Welt. Eines davon ist der Nationalpark „Kaeng Krachan“ in Thailand. Sie arbeiten mit der „Wildlife Conservation Society WCS“ zusammen um die dort lebenden Elefanten zu schützen.

Bei dem Engagement unterstützen sie vor allem das friedliche Zusammenleben zwischen Elefant und Mensch. Durch Schutzzäune wird verhindert, dass die Elefanten in bewohnte Gebiete eindringen. Ebenfalls errichteten sie ein Informationszentrum, um Schulklassen und die Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisiert. Zudem unterstützen sie die Wildhüter des Nationalparks im Kampf gegen Wilderei.

Der „Kaeng Krachan“ ist mit 3000 Quadratkilometern Fläche das grösste Schutzgebiet in Thailand. Im Schutzgebiet leben rund 200 Elefanten, das Gebiet gehört zu einem der artenreichsten Waldgebieten was Tier- und Pflanzenarten anbelangt. Der Fortbestand des asiatischen Elefanten in der Wildnis ist stark gefährdet, der Bestand in der Wildnis wird auf rund 3000 Tiere geschätzt. Da sich der Lebensraum durch Rodung und Ausdehnung der landwirtschaftlichen Kulturen zusehend verkleinert, die Bullen immer noch ins Visier der Wilderei gelangen wegen ihrer Stosszähne, wird der Bestand der Elefanten immer kleiner.

Die Bedrohung des Elefanten erschüttert mich immer wieder aufs Neue! Deswegen eine etwas grössere Spende an die Elefanten des „Kaeng Krachan“!

Hier geht’s zum Spenden:
https://www.zoo.ch/de/naturschutz-tiere/naturschutzprojekte/kaeng-krachan

Tag 27

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Rettet die Museen von Luzern

Ich wurde als kleines Kind von meinen Eltern immer in alle Museen in der ganzen Schweiz geschleift. Ich habe erst angefangen Kunst zu verstehen als ich mit 15 Jahren selbst angefangen habe zu malen.

Wegen finanzpolitischer Situation des Kantons wird die Schliessung der kantonalen Museen in Erwägung gezogen. Damit würde der Kanton Luzern auf einen Schlag zwei Museen verlieren, nämlich das Natur-Museum und das Historische Museum. Museen sind wichtig für die Bevölkerung, da sie eine Sammlung von angehäuftem Wissen unserer Geschichte und Kultur darstellen.

Anstatt die Museen aus Sparmassnahmen zu schliessen, sollte die Regierung und das Parlament dafür sorgen, dass die Museen eine Zukunft haben!

Hier geht’s zum Unterschreiben des Protests:
http://www.sos-museen.ch

Tag 26

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Veggie-Bag im Migros!

Heute bin ich beim Einkaufen auf die „Veggiebag“ gestossen. Mich haben diese kleinen Einweg Plastiktüten schon immer gestört, ich habe angefangen sie zu sammeln und immer wiederverwendet, aber ausser mir kenne ich nur eine Hand voll Menschen die es auch tun.

Ich finde es wunderbar wie die Migros die Leute animiert an die Umwelt zu denken und zu „Veggiebags“ zu greifen.

Man kann sie zu dem auch noch Waschen. Auch wenn sie 6.90 CHF kosten, zahle ich diesen Preis gerne für die Umwelt.

Hierzu ein Blog gegen Ressourcenverschwendung:
https://wirfsnichtweg.wordpress.com/2017/05/11/endlich-veggiebags-bei-der-migros/

Tag 25

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Lovechock!

Die Schweiz hat die beste Schokolade. Doch leider gehen die gesunden Nährstoffe, durch die Verarbeitung, bei herkömmlicher Schokolade verloren. Deswegen habe ich begonnen zu Rohschokolade zu greifen, insbesonders die Marke „Lovechock“ hat es mir angetan. Die Kakaobohnen werden bei Rohschokolade nicht geröstet und kalt gemahlen. Dadurch werden die eigenen Flavonoide und „Liebesstoffe“ erhalten. Falvonoide unterstützen die Körpereigene Abwehr. Aus Respekt vor den Inhaltsstoffen wird Rohschokolade nicht höher als 49°C erhitzt.

„Lovechock“ ist meine Lieblingsmarke. Leider wird sie nicht in der Schweiz hergestellt, jedoch finde ich die Umsetzung und die Liebe, welche die Marke damit vermittelt wunderbar!

Hier geht’s zur Webseite:
http://www.lovechock.com/de/

Tag 24

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„Kitkat“ zerstört Leben!

2010 lancierte Greenpeace eine Kampagne gegen die Firma „Nestle“ welche Palmöl aus Indonesien zur Herstellung von „Kitkat“ verwendet.

Für den Anbau von Ölpalmen werden oft riesige Regenwälder abgeholzt. Damit beeinflussen wir die Bevölkerung, die Tiere und auch unseren Klimawandel negativ.

Natürlich mag ich „Kitkat“, aber ich verzichte lieber auf die Süssigkeit oder mache es selbst, als damit so etwas zu unterstützen. Und was tust du?

Hier gibt’s noch mehr Infos:
https://www.greenpeace.de/themen/waelder/kampagnen-update-2-nestle-kitkat-und-das-palmoel

Hier das Video zur Kampagne:
https://www.youtube.com/watch?v=ToGK3-2tZz8

Tag 23

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Suchen, Finden, Bäume pflanzen!

Meine beste Freundin Studiert Umweltnaturwissenschaften. Sie hat mich auf die Suchmaschine „Ecosia“ aufmerksam gemacht.

Alle 7 Sekunden pflanzt „Ecosia“ einen Baum. Durch das verwenden der Suchmaschine, generieren sie Einnahmen durch die Suchanzeigen, womit Sie Bäume pflanzen.

„Ecosia“ wurde 2009 gegründet, seit dem haben sie über 11 Millionen Bäume gepflanzt. 0,27 Euro werden benötigt um einen Baum zu pflanzen.

Es ist eine kleine Umstellung, natürlich ist es nicht dasselbe wie Google, aber pflanzt Google auch so viele Bäume?

„Im Web suchen und Bäume pflanzen…“

Hier geht’s zu Ecosia:
https://info.ecosia.org/what

Tag 22

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Retten wir mal so eben denn Jaguar-Wald!

Es macht mich so unglaublich traurig, wenn ich höre warum ein unberührter Trockenwald in Chaco, Paraguay abgeholzt wird. Für was? Für Holzkohle!

In einem rasenden Tempo verschwindet ein ganzer Wald, wie sonst nirgends auf der ganzen Welt. Die Trockenwaldrodung bedroht Jaguare, Ameisenbären, Gürteltiere und 500 Vogelarten darunter zahlreiche endemische Arten, die sonst nirgends auf der ganzen Welt zu finden sind. Dreissig Fussballfelder Urwald werden jeden Tag zerstört um uns hier in Europa mit Holzkohle zu versorgen.

„Rettet den Regenwald e. V.“ hat gestern eine Petition gestartet, sie heisst: „Aldi und Lidl sollen den Jaguar-Wald nicht zu Holzkohle machen!“

Die Petition zu Unterschreiben dauert nur 1 Minute! Helfen wir doch mal so eben den Jaguar-Wald zu retten!

Hier geht’s zur Petition:
https://www.regenwald.org/petitionen/1103/aldi-und-lidl-sollen-den-jaguar-wald-nicht-zu-holzkohle-machen