Organisationen – 365 changes
 

Kategorie: Organisationen

Tag 63

| Leave a comment

Wasser für Wasser

„WASSER FÜR WASSER (WfW)“ ist eine Gemeinnützige Organisation aus Luzern. Sie wollen die Schweizer dazu anregen mehr Leitungswasser zu trinken. Sie arbeiten zusammen mit Gastronomie und Unternehmen in der Schweiz um auf die privilegierte Wassersituation in der Schweiz aufmerksam zu machen. Mit den daraus resultierenden Spenden ermöglichen sie Hilfe in Sambia für Trinkwasserzugang und Berufsbildung.

Das Konzept funktioniert wie folgt: Wir kaufen bei einem WfW-Gastronomiepartner Leitungswasser und dieses Geld wird zu 100% für die WfW-Projektarbeit Sambia verwendet.

Ich kann dazu nur sagen, dass ich es eine wunderschöne Idee finde, etwas so leichtes, so einfaches, zu so einem guten Zweck zu nutzen. Diese Idee ist für mich ein Zeichen, dass in der Gastronomie nicht nur eine Geldmacherei steckt, sondern auch ein Herz für unsere Mitmenschen.

Hier geht’s zum Spenden:

https://wasserfuerwasser.ch/support

Tag 56

| Leave a comment

Liebe ist der Schlüssel

In der heutigen Gesellschaft ist Liebe meiner Meinung nach missverstanden und wird oft „falsch“ interpretiert, oder begrenzt auf zwei Menschen.

Alles ist Liebe. Wenn wir es so sehen wollen, sind wir alle ein „Produkt“ der Liebe. Somit sind wir Liebe. Kinder brauchen diese Liebe um eine Vorstellung vom Leben zu bekommen. So wie es ist. Natürlich ist das Leben ein Auf und Ab, doch durch die Liebe (vor allem zur Familie), findet man halt immer und überall. Eine Kindheit voller Liebe und Zuneigung ist ein Grundrecht.

Die Stiftung „Hilfe für Kinder“ hilft schon bald seit 25 Jahren Kindern und Jugendlichen in der Schweiz, welche in schwierigen sozialen Verhältnissen leben oder dringend medizinische oder therapeutische Hilfe benötigen. Sie veranlassen Massnahmen und Hilfsleistungen wo sie dringend gebraucht werden. Unteranderem organisieren sie jeden Sommer einen Ferienpass, mit dem Kinder und Jugendliche aus verkappten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen, einen unbeschwerten Sommer zu ermöglichen.

Hier geht’s zum Spenden:

http://www.stiftung-hilfe-fuer-kinder.ch/Onlinespenden.htm

Tag 52

| Leave a comment

DAYS FOR GIRLS

Wusstest du das 30 Prozent Mädchen in Brasilien, 113 Millionen Mädchen in Indien und 1 von 10 Mädchen in Afrika wegen der Periode nicht mehr zur Schule gehen können, weil sie kein Geld für Damenhygieneartikel haben? Das bedeutet, dass sie die Schule jeden Monat für 5 Tage nicht besuchen können. Doch ist es ein Problem, welches durchaus lösbar ist.

„DAYS FOR GIRLS“ ist eine Organisation, welche wiederverwendbare farbenfrohe Damenhygienebeutel an Mädchen verteilt mit einer ganz persönlichen Nachricht darin. In der Nachricht wird liebevoll beschrieben was genau mit Ihnen passiert (viele der Mädchen sind zu der Zeit total unwissend über den Prozess), dass sie geliebt sind und etwas ganz Besonderes sind. „DAYS FOR GIRLS“ erreichten schon 800`000 Millionen Mädchen, Ihr Ziel ist es bis 2022 jedem Mädchen Zugang zu Damenhygiene zu ermöglichen.

Ich finde es eine super Idee für wiederverwendbare Damenhygieneartikel zu spenden. Es scheint bei uns so selbstverständlich und das sollte es auch sein. Auch wir sollten wiederverwendbare Damenhygiene, zum Beispiel Menstruationstassen, verwenden (es klingt im ersten Moment sehr unhygienisch, ist es aber nicht). Wusstest du, dass wir Frauen im Durchschnitt 16`800 Stück Tampons verwenden, das ist eine Menge Baumwolle.

Hier geht’s zum Spenden:
https://donate.daysforgirls.org/checkout/donation

Hier geht’s zum Kauf von Menstruationstassen:
https://www.intimina.com/en/lily_cups

Tag 51

| Leave a comment

Alpsäuli

2016 wurde in der Schweiz 22,5 kg Schweinefleisch im Durschnitt pro Person gegessen. Die Schweiz hat eines der strengsten Tierschutzgesetzte der Welt. „KAGfreiland“ hat das strengste Tierschutzgesetz der Schweiz.

Ein Schwein ist ungefähr gleich intelligent wie ein Hund. Wenn sie könnten, würden sie den ganzen Tag Wühlen und Futtersuchen. Den Kot-, Trink- und Ruhebereich strikt voneinander trennen. Leider werden nur gerade zwei Prozent der Schweizer Schweine unter Bio-Suisse Richtlinien gehalten, was das freie Weiden obligatorisch macht. Die restlichen 98 Prozent leben auf einer Fläche von 0,9 m2.

„KAGfreiland“ (Bedeutet: Konsumenten-Arbeits-Gruppe für tier- und umweltfreundliche Nutztierhaltung) ist eine gemeinnützige Organisation die seit 1972 sich für faire Freilandhaltung von Nutztieren einsetzt. Sie führen eigene Kampagnen und Tierprojekte durch um zu zeigen, dass es andere tierfreundliche Methoden im Gegensatz zur Massentierhaltung gibt.

Bei Ihrem Projekt „Alp-Weideschwein“ bringen sie 20 Turopolje-Ferkel für den Sommer auf die Alp wo sie sich im Sommer den Bauch mit Grass vollschlagen, bevor sie dann im Herbst in die Ausmast ins Tal kommen. Im Winter werden sie geschlachtet.

Ich unterstütze dieses Pilotprojekt, weil mir die faire Tierhaltung enorm wichtig ist. Dieses „Endprodukt“ ist für mich absolut vertretbar. Ich bin für einen bewussten Konsum von tierischen Produkten.

Hier geht’s zum Spenden:
https://spenden.kagfreiland.ch

Tag 48

| Leave a comment

Ist Regenwald käuflich?

Heute Abend hatte ich eine sehr interessante Unterhaltung mit meinem Mitbewohner. Er fragte mich in mitten einem Gespräch: „Kann man eigentlich einfach ein Stück Regenwald kaufen?“ Gute Frage, oder?

Dazu habe ich verschiedene Organisationen gefunden.

Die erste ist ein Baumsparvertrags Organisation. Die Organisation pflanzt Bäume für dich auf einer gewissen Anzahl von Quadratmetern. Man zahlt jährlich einen gewissen Betrag und nach 25 Jahren, wird einem der Gewinn, welcher aus den Edelhölzern (natürlich ohne Kahlschlag) sich ergibt, zurück aufs Konto überwiesen, super alternative um Geld anzulegen! Damit spart man Nachhaltig!

https://www.forestfinance.de/produkte/baumsparvertrag/

Man kann auch ein Stück Regenwald z.B. zum Geburtstag verschenken:
https://www.regenwald-schuetzen.org/projekte-international/guatemala/ich-schenk-dir-ein-stueck-regenwald.html

Oder tatsächlich, man kann auch ein Stück Regenwald kaufen:
https://lebenswald.org/regenwald-kaufen/

Also, falls du das nächste Mal wieder nicht weißt, ob du dir die Schuhe kaufen sollst oder nicht, kauf dir doch ein Stück Regenwald, macht vielleicht sogar ein Stückchen mehr Freude!

#buyrainforest

Tag 39

| Leave a comment

Hungersnot ist nicht Hoffnungslos

7,5 Milliarden Menschen leben auf diesem Planeten. Davon müsse 795 Millionen Menschen hungern (das ist Einer von Neun Menschen).

Die Organisation „World Food Programm“ arbeitet daran bis 2030 den weltweiten Hunger zu beenden. Zwar stellen sich Krisen und Konflikte, Naturkatastrophen und Folgen des Klimawandels im Kampf gegen den Hunger in den Weg, aber auch dafür finden wir eine Lösung.

Hunger ist der Grösste Bösewichte. Jährlich sterben mehr Menschen an Hunger, als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. 98% der Hungernden lebt in Entwicklungsländern, davon 511 Millionen in Asien und der Pazifikregion, 232 Millionen in Afrika, jedoch ist Afrika mit 20% Anteil Hungernden der Bevölkerung am höchsten. (Quelle: State of Food Insecurity in the World, FAO 2015)

Das „World Food Programm“ ist die Grösste weltweite humanitäre Organisation, welche sich für Hungersnöte Weltweit einsetzt.

Hilf auch du mit!  „Hunger ist das grösste lösbare Problem der Welt!“

Hier geht’s zum Spenden:
https://de.wfp.org/machen-sie-mit/spenden

Tag 36

| Leave a comment

Unilever Food SOLUTION (ich sehe die Lösung nicht)?

Eine Vielzahl der Kochwettbewerbe an denen ich die letzten Jahre teilgenommen habe, wurden zum Teil gesponsert von „Unilver Food Solutions“. Ich wäre nie im Geringsten auf die Idee gekommen genauer hinter die Fassade dieses Giganten zu blicken. Naja, lieber später als nie.

Unilever verwendet Palmöl vom Palmöllieferant „Wilmar“. „Wilmar“ lässt eine der grössten Mangrovenwälder Indonesiens zerstören für Ölpalmenplantagen. „Regenwald.org“ hat eine Petition gestartet gegen Unilever. Sie fordern: „Schluss mit Palmöl! Kein Handel mit Raubbaufirmen.“

Auf 66 Millionen Tonnen jährlicher Produktion sind wir schon gekommen. Palmöl ist das meist produzierte Pflanzenöl, es wird jedoch zum niedrigsten Weltmarktpreis in der Industrie verkauft. Es steckt in so vielem, wie zum Beispiel Margarine, Cookies, Waschmittel, Bodylotion, Kerzen und sogar in der Schminke. Die EU importierte 2016 6.43 Tonnen Palmöl, davon 4.37 Mio aus Indonesien und 2.06 Mio aus Malaysia. (Was viele nicht wissen, fast die Hälfte des importierten Palmöls fliesst in Biosprit.). Weltweit dehnen sich die Palmölplantagen auf mehr als 27 Millionen Hektar aus (das ist so gross wie Neuseeland).

Hier geht’s zur Petition:
https://www.regenwald.org/petitionen/1101/unilever-kahlschlag-fuer-tuetensuppen#more

Tag 31

| Leave a comment

Lima! Lima! Nicht so Prima!

Lima ist die Hauptstadt von Peru. Sie hat rund neun Millionen Einwohnern, ungefähr ein Drittel davon lebt unterhalb des Existenzminimums. Das bedeutet, schlafen in einer Blechhütte auf Karton, kein fliessendes Wasser und keine Toilette. Kinder und Jugendliche sind umgeben von Gewalt, Korruption, Alkoholismus und Drogen.

Das „Kinderwerk Lima“ ist eine christliche Hilfsorganisation die Kinder aus benachteiligten Verhältnissen in Südamerika und Afrika eine „Chance fürs Leben“ ermöglicht. Sie gründeten schon zwei Schulen in Lima für rund 1600 Kinder, um innen eine solide Grundbildung zu ermöglichen, welche ihnen zusteht.

Nebst Peru haben sie auch Projekte in den Ländern Paraguay und Burundi, sie kümmern sich unteranderem auch für die Kinderspeisung. Seit 2010 besteht in Santani, Paraguay eine Schule für 500 Schüler.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie selbstverständlich die Bildung hier in der Schweiz ist und anderswo auf der Welt nicht. Ich finde es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, egal wo auf der Welt!

Hier geht’s zum Spenden:
https://kinderwerk-lima.ch/ch/helfen/spenden/

Tag 30

| Leave a comment

Wissen jedoch nicht verstehen

Gestern hat mich das Verhalten eines Arbeitskollegen zutiefst erschüttert. Wie ihr gestern vielleicht schon gelesen habt, geht es um Langusten, welche im Müll gelandet sind.

Das hat mich heute veranlasst, mich mehr mit den überfischten Weltmeeren zu befassen.

Unser Fischkonsum der heutigen Gesellschaft steigt jährlich und bricht immer wieder Rekorde. Währenddessen fischen wir unsere Meere leer ohne überhaupt zu verstehen, was wir unserer Welt damit antun. Wir wissen zwar wie kritisch der Fischbestand ist, jedoch verstehen wir nicht was für Folgen es mit sich zieht.

„Marine Stewardship Council (MSC)“ ist eine internationale, unabhängige und gemeinnützige Organisation welche sich für zertifizierte und nachhaltige Fischerei einsetzt. Vielleicht ist euch das Label schon einmal beim Einkaufen aufgefallen. Sie sind das weltweit anerkannteste Label für nachhaltige Fischerei.

Ich habe mich noch nie richtig informiert über dieses Label, jedoch sehe ich jetzt wie wichtig Ihre Arbeit für die Zukunft ist. Ich esse grundsätzlich Fisch aus der Region, sprich Forelle, Saibling, Zander etc. falls es jedoch einmal zu einem speziellen Anlass Langusten oder ähnliches gibt, achte ich auf das Label. Du auch?

Hier geht’s zum Spenden:
https://msc.org/support-the-msc/donate

Tag 23

| Leave a comment

Suchen, Finden, Bäume pflanzen!

Meine beste Freundin Studiert Umweltnaturwissenschaften. Sie hat mich auf die Suchmaschine „Ecosia“ aufmerksam gemacht.

Alle 7 Sekunden pflanzt „Ecosia“ einen Baum. Durch das verwenden der Suchmaschine, generieren sie Einnahmen durch die Suchanzeigen, womit Sie Bäume pflanzen.

„Ecosia“ wurde 2009 gegründet, seit dem haben sie über 11 Millionen Bäume gepflanzt. 0,27 Euro werden benötigt um einen Baum zu pflanzen.

Es ist eine kleine Umstellung, natürlich ist es nicht dasselbe wie Google, aber pflanzt Google auch so viele Bäume?

„Im Web suchen und Bäume pflanzen…“

Hier geht’s zu Ecosia:
https://info.ecosia.org/what