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Kategorie: Spenden

Tag 77

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Lungenliga

Seit 110 Jahren gibt es die Lungenliga Schweiz. Sie engagieren sich für Menschen mit Lungenkrankheiten und für die Gesundheit der Lunge und Luft. Ihre Mission ist es Menschen mit Lungenkrankheiten und Atembehinderungen ein möglichst beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Sie engagieren sich mit Präventionsmittel für saubere Luft, um die Anzahl von Lungen und Atemweg Erkrankungen zu reduzieren.

Als Kind hatte ich irgendeine Art von Asthma. Auf jeden Fall hat mir der Arzt der auch prophezeit, dass ich mit mehr Sport, meine Lunge trainieren könne. Da ich nicht gerne Sport hatte und eigentlich nur gerne geschwommen bin, verfolgte es mich in der Kindheit. Mittlerweile bin ich zwar auch nicht der grösste Sportfan, doch das Asthma ist so viel ich weiss weg. Atmen ist für die meisten von uns selbstverständlich, auch wenn es das nicht ist. In der Schweiz hat jedes 10. Kind und jeder 14. Erwachsene Asthma.

Sie unterstützen und lancieren viele weitere Projekte über die ich die nächsten Tage berichten werde. Doch ich muss sagen, ich bin jetzt schon ein Fan der Lungenliga geworden!

Hier geht’s zum Spenden:

https://www.lungenliga.ch/de/meta/spenden/jetzt-spenden.html

Tag 73

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SURPRISE WIRKT!

Habt ihr jemals schon einmal das Strassenmagazin „Surprise“ gekauft? Ich bis gestern nicht. Mir war bis gestern nicht bewusst, dass dort so viele Interessante Sachen drinstehen. Hier ein paar Fakten zum Magazin.

  • Es kostet 6 Franken, davon gehen 3 Franken an die Verkaufenden.
  • Sie gehören zum „Internationalen Netzwerk der Strassenzeitungen“
  • Sie arbeiten nicht Gewinnorientiert
  • Es wird ohne staatliche Gelder finanziert.
  • 65% wird durch den Erlös des Magazins finanziert
  • 35% wird durch Spenden unterstützt

Also mach auch du einmal den Schritt auf den Verkäufer zu und du wirst merken, dass sie absolut harmlos sind und sich freuen über jedes lächeln und noch mehr über den Kauf.

Hier geht’s zum Spenden:

https://surprise.ngo/angebote/strassenmagazin/

Tag 67

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SOS Kinderdorf

Jetzt wird mal wieder gespendet!

Es scheint jetzt etwas Klischee Haft meine erste Spende nach längerer Zeit (5 Tagen) an eine so grosse Organisation zu Spenden. Eigentlich bedeutet „Gross“ für mich gar nicht unbedingt schlecht. Es bedeutet, dass sie viel mehr Menschen helfen können mit meiner Spende, da es ja nur eine von Vielen ist. Für mich ist es absolut kein Problem, ein kleiner Teil vom ganzen (Welt)Bild zu sein. Natürlich spende ich gerne für die kleinen Organisationen, da ich Ihnen damit Helfe grösser zu werden. Aber auch Ihr Ziel ist es, so vielen Menschen, Tieren etc. zu helfen wie nur möglich. Deswegen, egal wo hin du spendest, du hilfst weiter und das ist das Wichtigste!

Mehr zum „SOS Kinderdorf“ Morgen!

Hier geht’s zum Spenden:

https://www.sos-kinderdorf.ch/spenden-patenschaft

Tag 56

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Liebe ist der Schlüssel

In der heutigen Gesellschaft ist Liebe meiner Meinung nach missverstanden und wird oft „falsch“ interpretiert, oder begrenzt auf zwei Menschen.

Alles ist Liebe. Wenn wir es so sehen wollen, sind wir alle ein „Produkt“ der Liebe. Somit sind wir Liebe. Kinder brauchen diese Liebe um eine Vorstellung vom Leben zu bekommen. So wie es ist. Natürlich ist das Leben ein Auf und Ab, doch durch die Liebe (vor allem zur Familie), findet man halt immer und überall. Eine Kindheit voller Liebe und Zuneigung ist ein Grundrecht.

Die Stiftung „Hilfe für Kinder“ hilft schon bald seit 25 Jahren Kindern und Jugendlichen in der Schweiz, welche in schwierigen sozialen Verhältnissen leben oder dringend medizinische oder therapeutische Hilfe benötigen. Sie veranlassen Massnahmen und Hilfsleistungen wo sie dringend gebraucht werden. Unteranderem organisieren sie jeden Sommer einen Ferienpass, mit dem Kinder und Jugendliche aus verkappten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen, einen unbeschwerten Sommer zu ermöglichen.

Hier geht’s zum Spenden:

http://www.stiftung-hilfe-fuer-kinder.ch/Onlinespenden.htm

Tag 52

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DAYS FOR GIRLS

Wusstest du das 30 Prozent Mädchen in Brasilien, 113 Millionen Mädchen in Indien und 1 von 10 Mädchen in Afrika wegen der Periode nicht mehr zur Schule gehen können, weil sie kein Geld für Damenhygieneartikel haben? Das bedeutet, dass sie die Schule jeden Monat für 5 Tage nicht besuchen können. Doch ist es ein Problem, welches durchaus lösbar ist.

„DAYS FOR GIRLS“ ist eine Organisation, welche wiederverwendbare farbenfrohe Damenhygienebeutel an Mädchen verteilt mit einer ganz persönlichen Nachricht darin. In der Nachricht wird liebevoll beschrieben was genau mit Ihnen passiert (viele der Mädchen sind zu der Zeit total unwissend über den Prozess), dass sie geliebt sind und etwas ganz Besonderes sind. „DAYS FOR GIRLS“ erreichten schon 800`000 Millionen Mädchen, Ihr Ziel ist es bis 2022 jedem Mädchen Zugang zu Damenhygiene zu ermöglichen.

Ich finde es eine super Idee für wiederverwendbare Damenhygieneartikel zu spenden. Es scheint bei uns so selbstverständlich und das sollte es auch sein. Auch wir sollten wiederverwendbare Damenhygiene, zum Beispiel Menstruationstassen, verwenden (es klingt im ersten Moment sehr unhygienisch, ist es aber nicht). Wusstest du, dass wir Frauen im Durchschnitt 16`800 Stück Tampons verwenden, das ist eine Menge Baumwolle.

Hier geht’s zum Spenden:
https://donate.daysforgirls.org/checkout/donation

Hier geht’s zum Kauf von Menstruationstassen:
https://www.intimina.com/en/lily_cups

Tag 51

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Alpsäuli

2016 wurde in der Schweiz 22,5 kg Schweinefleisch im Durschnitt pro Person gegessen. Die Schweiz hat eines der strengsten Tierschutzgesetzte der Welt. „KAGfreiland“ hat das strengste Tierschutzgesetz der Schweiz.

Ein Schwein ist ungefähr gleich intelligent wie ein Hund. Wenn sie könnten, würden sie den ganzen Tag Wühlen und Futtersuchen. Den Kot-, Trink- und Ruhebereich strikt voneinander trennen. Leider werden nur gerade zwei Prozent der Schweizer Schweine unter Bio-Suisse Richtlinien gehalten, was das freie Weiden obligatorisch macht. Die restlichen 98 Prozent leben auf einer Fläche von 0,9 m2.

„KAGfreiland“ (Bedeutet: Konsumenten-Arbeits-Gruppe für tier- und umweltfreundliche Nutztierhaltung) ist eine gemeinnützige Organisation die seit 1972 sich für faire Freilandhaltung von Nutztieren einsetzt. Sie führen eigene Kampagnen und Tierprojekte durch um zu zeigen, dass es andere tierfreundliche Methoden im Gegensatz zur Massentierhaltung gibt.

Bei Ihrem Projekt „Alp-Weideschwein“ bringen sie 20 Turopolje-Ferkel für den Sommer auf die Alp wo sie sich im Sommer den Bauch mit Grass vollschlagen, bevor sie dann im Herbst in die Ausmast ins Tal kommen. Im Winter werden sie geschlachtet.

Ich unterstütze dieses Pilotprojekt, weil mir die faire Tierhaltung enorm wichtig ist. Dieses „Endprodukt“ ist für mich absolut vertretbar. Ich bin für einen bewussten Konsum von tierischen Produkten.

Hier geht’s zum Spenden:
https://spenden.kagfreiland.ch

Tag 43

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Wasser für den „Rest der Welt“

Über 350`000 Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich an Durchfallerkrankungen die mit mangelnder Hygiene und verschmutztem Wasser in Verbindung gebracht werden.

10 Prozent der Bevölkerung hat noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das sind 800 Millionen Menschen. Mehr als 2 Milliarden Menschen haben keine eigene Toilette. Jeden Tag sterben mehr als 1000 Kinder unter fünf Jahren wegen Verunreinigtem Trinkwasser, welches zu Atemwegsinfektionen, Wurmerkrankungen und die Hauptursache, etwa die Durchfallerkrankung führt. Mehr als 200 Millionen Menschen benötigen jeden Tag mehr als eine halbe Stunde, um zur nächsten Wasserquelle zu gelangen. Entweder zu einem Brunnen, einem Fluss, Bach oder See. Kinder verbringen oft mehrere Stunden am Tag damit Wasser von Quellen nach Hause zu tragen. Zeit, welche für die Schule aufgewendet werden sollte.

„Unicef” unterstützt mehr als 100 Länder mit Programmen für sauberes Trinkwasser, sanitäre Anlagen und Hygiene. Sie Planen Wasserstellen in kurzer Gehdistanz, Quellbohrung, bauen Brunnen und Quellfassungen. Zusätzlich werden die Menschen auf den Gebrauch von Seifen und Wasserreinigungstabletten instruiert.  Ebenfalls hilft „Unicef“ in Ländern mit regelmässigen Naturkatastrophen (z.B. Vanuatu, Philippinen, Guatemala) entsprechenden Notfallpläne zu etablieren. Ich finde Wasser ist ein allgemeines Grundrecht. Jeder der täglichen Wasser einfach so aus dem Wasserhahn trinkt, sollte sich Bewusst werden, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, obwohl es das sein sollte.

Hier geht’s zum Spenden:
https://www.unicef.ch/de/so-helfen-wir/programme/wasser-und-hygiene

Tag 41

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Wasser ist Wasser oder?

Wir trinken es jeden Tag literweise. Doch ist unser Wasser noch so rein wie vor 30 Jahren?

2100 Tonnen Pestizide gelangen jährlich in unsere Umwelt. Gifte welche still und heimlich kleine Lebewesen in unseren Bächen und Flüssen töten.

Dann kommt es zu einem Teufelskreis. Da es keine kleinen Lebewesen mehr gibt, bleibt auch das Futter für unsere Fische aus und so sterben auch sie in unseren Gewässern. Leider passiert dies heute schon.

Pestizide werden im Grundwasser gefunden und Spuren davon auch im Trinkwasser. Krass oder?

Die Kontrolle darüber zu erlangen, wie viele und welche Pestizide in unser Trinkwasser gelangen, ist praktisch unmöglich. Die intensive Landwirtschaft ist hier der Hauptverursacher.

60 Milliarden Franken!

Dies ist der Wert der Pestizide welche weltweit verkauft werden. Dies hat zur Auswirkung das die Biodiversität schwindet, ebenfalls schaden wir uns selbst, da die Pestizide in unserem Grundwasser auch zu uns durchdringen. Dies Bezahlen wir früher oder später. Heute zahlen wir die Steuern (rund 50 – 100 Millionen Franken im Jahr), welche wir unter Anderem für die Aufbereitung des Trinkwassers benötigen. Später, sprich in 10 Jahre, bezahlen wir mit unserer Gesundheit.

„Pronatura“ unterstützt die Vision Landwirtschaft mit Ihrem Pestizide-Reduktionsplan Schweiz. Bis 2020 könnte mit einfachen Mitteln der Pestizidgebrauch im 50 Prozent reduziert werden. Ebenfalls engagiert sich „Pronatura“ auch auf politischer Ebene. Sie fordern vom Bundesrat eine neue Pestizidpolitik, für die Förderung der Reduktion der Pestizide in der Schweizer Landwirtschaft.

So und jetzt zu uns persönlich. Wenn auch du keine Pestizide im Essen willst kauf in Zukunft BIO! So unterstützt du alle Bio Bauern. Oder noch besser, pflanz deinen eigenen Garten.

Hier geht’s zum Spenden:
https://www.support.pronatura.ch/spenden

Tag 39

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Hungersnot ist nicht Hoffnungslos

7,5 Milliarden Menschen leben auf diesem Planeten. Davon müsse 795 Millionen Menschen hungern (das ist Einer von Neun Menschen).

Die Organisation „World Food Programm“ arbeitet daran bis 2030 den weltweiten Hunger zu beenden. Zwar stellen sich Krisen und Konflikte, Naturkatastrophen und Folgen des Klimawandels im Kampf gegen den Hunger in den Weg, aber auch dafür finden wir eine Lösung.

Hunger ist der Grösste Bösewichte. Jährlich sterben mehr Menschen an Hunger, als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. 98% der Hungernden lebt in Entwicklungsländern, davon 511 Millionen in Asien und der Pazifikregion, 232 Millionen in Afrika, jedoch ist Afrika mit 20% Anteil Hungernden der Bevölkerung am höchsten. (Quelle: State of Food Insecurity in the World, FAO 2015)

Das „World Food Programm“ ist die Grösste weltweite humanitäre Organisation, welche sich für Hungersnöte Weltweit einsetzt.

Hilf auch du mit!  „Hunger ist das grösste lösbare Problem der Welt!“

Hier geht’s zum Spenden:
https://de.wfp.org/machen-sie-mit/spenden

Tag 36

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Unilever Food SOLUTION (ich sehe die Lösung nicht)?

Eine Vielzahl der Kochwettbewerbe an denen ich die letzten Jahre teilgenommen habe, wurden zum Teil gesponsert von „Unilver Food Solutions“. Ich wäre nie im Geringsten auf die Idee gekommen genauer hinter die Fassade dieses Giganten zu blicken. Naja, lieber später als nie.

Unilever verwendet Palmöl vom Palmöllieferant „Wilmar“. „Wilmar“ lässt eine der grössten Mangrovenwälder Indonesiens zerstören für Ölpalmenplantagen. „Regenwald.org“ hat eine Petition gestartet gegen Unilever. Sie fordern: „Schluss mit Palmöl! Kein Handel mit Raubbaufirmen.“

Auf 66 Millionen Tonnen jährlicher Produktion sind wir schon gekommen. Palmöl ist das meist produzierte Pflanzenöl, es wird jedoch zum niedrigsten Weltmarktpreis in der Industrie verkauft. Es steckt in so vielem, wie zum Beispiel Margarine, Cookies, Waschmittel, Bodylotion, Kerzen und sogar in der Schminke. Die EU importierte 2016 6.43 Tonnen Palmöl, davon 4.37 Mio aus Indonesien und 2.06 Mio aus Malaysia. (Was viele nicht wissen, fast die Hälfte des importierten Palmöls fliesst in Biosprit.). Weltweit dehnen sich die Palmölplantagen auf mehr als 27 Millionen Hektar aus (das ist so gross wie Neuseeland).

Hier geht’s zur Petition:
https://www.regenwald.org/petitionen/1101/unilever-kahlschlag-fuer-tuetensuppen#more